Abg.z.NR Bgm. Otto Pendl hat heute Montag das Pflegekompetenzzentrum Neufeld an der Leitha besichtigt.
Das diesjährige Jugendleiterseminar der Samariterjugend fand von 2. bis 4. März im Ypserltal statt. Die Arbeitsprogramm des Seminars, das von der Bundesjugendreferentin Barbara Belohradsky vorbereitet wurde, konnte sich sehen lassen: Schwerpunkte waren „Neuerungen im Bereich der Ersten Hilfe im Hinblick auf den nächsten Bundesjugendwettbewerb“ und rechtliche Inputs für Jugendleiter von Herrn Mag. Feldhofer.
Roland Neuwirth und die Extremschrammeln präsentieren am Freitag, den 30.03.2012, ihr Programm „Amoi geht’s no“ im Orpheum in Wien 22. Die GEZA ist vor Ort vertreten, um für ihr aktuelles Friedensprojekt in Norduganda Spenden zu sammeln. 2006 ist im Norden des Landes ein 20-jähriger Bürgerkrieg zu Ende gegangen. Nun ist es wichtig, die Menschen insbesondere in abgelegenen ländlichen Gebieten beim Wiederaufbau und der Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen zu unterstützen. Mithilfe der Spenden werden Nutztiere wie Hühner und Ziegen für Frauen und Jugendliche angeschafft. Die Erträge aus der Hühner- und Ziegenzucht werden in einen Sparfonds eingezahlt, aus dem wiederum andere Anschaffungen wie Fahrräder finanziert werden können.
Am Sonntag, den 12. Februar 2012, erreichte der Fasching in Feldkirch seinen Höhepunkt. Die Guggamusiken und Narren übernahmen wieder die Herrschaft über die Montfortstadt! Mit rund 77 Fuß- und Wagen-Gruppen sowie mindestens 10.000 Besucher zählt der Feldkircher Faschingsumzug zu den größten im Land und wird auch jährlich live im ORF übertragen.
Seit 1. Jänner gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen: Bei Staubildung – Rettungsgasse. „Und die Rettungsgasse funktioniert immer besser. Natürlich gibt es noch da und dort Probleme, aber die Österreicherinnen und Österreicher wissen, wie’s geht“, zieht ASFINAG-Vorstand DI Alois Schedl Bilanz über die Erfahrungen der ersten Wochen.
Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer besuchte am Donnerstag das Pflegekompetenzzentrum in Siegendorf, um sich persönlich ein Bild von dem zukunftsweisenden Pflegemodell des Samariterbundes zu machen.
Hoher Besuch beim Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs: Zwischen 21. und 26. Februar 2012 präsentiert der ASBÖ Besuchern aus sechs verschiedenen Ländern eine Reihe von Freiwilligen-Projekten. Die Vertreter aus Lettland, Litauen, Deutschland, der Slowakei, Polen und Italien sind allesamt Samariterinnen und Samariter und gehören zu Mitgliedsorganisationen des Dachverbandes SAMARITAN INTERNATIONAL (SAM.I).
Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar appelliert der Samariterbund, an die Schwachen in unserer Gesellschaft zu denken. Über 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Österreich armutsgefährdet und leiden unter prekären Wohnverhältnissen und schlechter Ernährung. „Armut macht krank. Wir müssen in die Gesundheit unserer Kinder investieren, damit investieren wir auch in die Zukunft unseres Landes“, erklärt Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. "Oft scheuen die Eltern den Besuch beim Arzt aus Angst vor möglichen Zusatzkosten. Wir dürfen diesen Zustand nicht hinnehmen", so Schnabl.
Am 3. Februar im Rahmen der Landeshauptversammlung der Landesvorstand des Samariterbundes Burgenland im Roten Haus Eisenstadt gewählt. Bundessekretär Reinhard Hundsmüller gratulierte den neu gewählten Funktionären.
Am 25. Januar begrüßte ASB-Geschäftsführer Christian Reuter Vertreter und Vertreterinnen des ASBÖ zu einem Arbeitstreffen in der Bundesgeschäftsstelle. Ziel des Treffens war es, die bereits bestehenden Kooperationen auszubauen und weitere mögliche Kooperationsfelder zu identifizieren.