In Kooperation mit den örtlichen Behörden wird der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs in Haiti eine Krankenstation erbauen. Josef Riener, Leiter der Abteilung Einsatz des Samariterbundes, und Georg Djundja vom Samariterbund Salzburg befinden sich im Bezirk Leogane, der im Epizentrum des schweren Erdbebens vom Jänner lag.
121 Wohneinheiten bietet das "Haus Max Winter" in der Pillergasse 20 für ältere wohnungslose Menschen. Im September 2008 erfolgte die Grundsteinlegung, im Oktober 2009 fand die Gleichenfeier statt. Heute, Freitag, den 18. Juni, fand die offizielle Eröffnung statt, bei der Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig, Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely, der Bezirksvorsteher des 15. Bezirks, Gerhard Zatlokal, der Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Franz Schnabl, sowie der Präsident des Samariterbundes Wien, Dkfm. Dr. Siegfried Sellitsch, das Projekt präsentierten. Für die musikalische Umrahmung sorgten Roland Neuwirth mit seinen Extremschrammeln sowie das Stimmgewitter Augustin.
Im vergangenen Jahr wurden fast zwei Milliarden Euro Bundespflegegeld ausbezahlt – im Jahr 2030 rechnet eine WIFO-Studie mit einem Aufwand von drei Milliarden Euro. Angesichts dieser Kosten forderte der Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Franz Schnabl, erneut die Einrichtung eines Pflegefonds: „In den Pflegefonds sollen nicht nur die bereits heute entrichteten Bundesgelder einfließen, sondern auch neue, zweck¬gebundene Steuermittel. Im Sinne einer sozialen Umverteilung wären Vermögens- und Finanztransaktionssteuern dafür prädestiniert. Wir dürfen den Faktor Arbeit nicht weiter belasten.“
Im Jahr 2019 werden laut Statistik Austria über 465.000 Menschen über 80 in Österreich leben – 15 % mehr als heute. Die demografischen Daten waren den Expertinnen und Experten bei der Podiumsdiskussion des Samariterbundes am 18. Mai 2010 im Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf natürlich bekannt. Bundesminister Rudolf Hundstorfer brachte aber auf den Punkt, dass das Thema „Pflege und Pflegeberufe – Anforderungen an die Zukunft“ nicht nur in Zahlen gemessen werden kann: „Die Frage ist nicht nur, in welcher Quantität, sondern auch in welcher Qualität werden wir alle in Zukunft gepflegt werden.“
Unter dem Ehrenschutz von Landeshauptmann Hans Niessl fand im Beisein von Soziallandesrat Dr. Peter Rezar am Samstag, 15. Mai, der feierliche Spatenstich für ein neues Pflegekompetenzzentrum des Samariterbundes in Siegendorf statt. Der Samariterbund war durch ASBÖ-Präsident Franz Schnabl, Vizepräsident und NR-Abgeordneten Otto Pendl sowie Landespräsident Josef Paul Habeler hochrangig vertreten. Seitens der Errichter nahmen Mag. Hans Tesar, Präsident der Apothekerkammer Burgenland, Anton Putz, Geschäftsführer der Leier Baustoff Holding sowie der Baumeister Ing. Karl Schiller an den Feierlichkeiten teil.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs brachte am 3. Mai Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und dem Sozialbereich an einen Tisch. Namhafte ExpertInnen erläuterten die Hintergründe von Armut und diskutierten mögliche Wege aus der Armut.
Unter dem Ehrenschutz von Soziallandesrat Dr. Peter Rezar fand am Freitag, 16. April, die Gleichenfeier für ein neues Pflegekompetenzzentrum des Samariterbundes in Olbendorf statt. Der Samariterbund war durch Landespräsident Josef Paul Habeler vertreten. Wolfgang Sodl , Bundesrat und Vizebürgermeister von Olbendorf, moderierte die Veranstaltung.
Unter dem Ehrenschutz von Landeshauptmann Hans Niessl und Soziallandesrat Dr. Peter Rezar erfolgte am Samstag, 13. März, der feierliche Spatenstich für ein neues Pflegekompetenzzentrum in Draßburg. Der Samariterbund war durch Präsident Franz Schnabl sowie Landespräsident Josef Paul Habeler hochrangig vertreten. Klubobmann und Landtagsabgeordneter Christian Illedits begrüßte als Bürgermeister die Gäste.
Wenn in der Politik von der Sanierung des Staatshaushaltes die Rede ist, wird immer wieder die Erhöhung der Mineralölsteuer als mögliche Maßnahme diskutiert. Der Samariterbund fordert in diesem Zusammenhang erneut, die Rettungsorganisationen von der MöSt zu befreien.
Der aktuelle Fall einer 56-jährigen Frau, die während einer Zugfahrt an einem Herzinfarkt verstorben ist, wirft schwierige Fragen auf. Laut Polizeiermittlung hat ein Ehepaar die Symptome der Frau beobachtet, ohne Hilfe anzubieten. Eine 17-Jährige hat zuletzt den Lokführer alarmiert, aber die Hilfe kam zu spät. Offenbar hatte das Ehepaar die Frau für alkoholisiert gehalten.