Dass soziales Engagement keine Frage des Geschlechts ist, bewies der Samariterbund Wien bereits zum vierten Mal beim Wiener Töchtertag. Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren hatten wieder die Gelegenheit, die vielfältigen Tätigkeiten beim Samariterbund Wien im Rahmen von drei Workshops kennenzulernen: Erste Hilfe trainieren, einen Rettungswagen von innen besichtigen und Soziale Dienste kennenlernen.
Dass soziales Engagement keine Frage des Geschlechts ist, bewies der Samariterbund Wien bereits zum vierten Mal beim Wiener Töchtertag. Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren hatten wieder die Gelegenheit, die vielfältigen Tätigkeiten beim Samariterbund Wien im Rahmen von drei Workshops kennenzulernen: Erste Hilfe trainieren, einen Rettungswagen von innen besichtigen und Soziale Dienste kennenlernen.
Die Fußball-Europameisterschaft nähert sich mit schnellen Schritten. Die Vorbereitungen für den größten Event des Jahres laufen beim Samariterbund Wien seit November 2006 auf Hochtouren, die Planungen sind abgeschlossen. Eine Vielzahl von SamariterInnen wird - zusätzlich zum Regeldienst - 23 Tage bei den Fanmeilen, Public Viewings und anderen EM-Veranstaltungen im Einsatz sein. Der Samariterbund Wien steht mit über 1.500 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, über 500 Hauptamtlichen und über 350 Zivildienern für die Versorgung der Wiener Bevölkerung sowie der österreichischen und internationalen Fans bereit.
Wer regelmäßig auf der Wiener Südost-Tangente (A23) unterwegs ist, hat schon viel erlebt. Die meist befahrene Straße Österreichs ist aber noch immer für Überraschungen gut, wie am 12. März auch zwei Zivildiener des Samariterbundes berichten können.
Gefahren erkennen, Hilfe holen und in die stabile Seitenlage bringen. Einfache Erste Hilfe-Maßnahmen können bereits Kinder leisten. Grundregeln der Ersten Hilfe und das richtige Verhalten in Notsituationen können daher nicht früh genug vermittelt werden.
Den Valentinstag nutzen viele, um einem lieben Menschen Anerkennung und Wertschätzung entgegen zu bringen. Der Samariterbund Wien nimmt den Tag zum Anlass, um auch seinen Patientinnen den Tag zu verschönern. Alle Patientinnen, die am Valentinstag den Krankentransport des Samariterbundes in Anspruch nehmen, erhalten einen Blumengruß. Rund 1.500 Tulpen werden an diesem Tag in Wien verteilt.
Rund vier Millionen Kilometer legen die RettungsfahrerInnen des Samariterbundes Wien im Jahr auf Wiens Straßen zurück. Um das Unfallrisiko so weit wie möglich zu minimieren und das Sicherheitsbewusstsein der FahrerInnen im Straßenverkehr zu erhöhen, erhalten seit kurzem alle hauptamtlichen RettungsfahrerInnen im Zuge der Lenkerausbildung ein Fahrsicherheitstraining mit ganztägiger verkehrspsychologischer Betreuung. Der Samariterbund Wien ist derzeit die einzige Blaulichtorganisation, die die Einsatzfahrerausbildung mit einem solchen Training ergänzt. Möglich gemacht wird dies durch eine Kooperation mit dem ARBÖ. Die AUVA unterstützt die Aktion.
Ein mit etwa zehn Fahrgästen besetzter Bus der Linie 10A rollte heute rund 170 Meter führerlos die Johnstraße hinab. Der Fahrer hatte zuvor den Wagen verlassen, um eine Reparatur durchzuführen. Daniel Macher (19), Zivildiener beim Samariterbund, und eine Passagierin, die am Vortag einen Erste Hilfe-Kurs beim Samariterbund begonnen hatte, reagierten geistesgegenwärtig: Kurzentschlossen lenkten sie den Bus an den Straßenrand.
Nachdem bereits in den vergangenen Jahren die jährlich steigenden Lohnkosten nicht annähernd durch eine Tarifsteigerung abgegolten wurden, gibt es für das Jahr 2008 bislang überhaupt keine Einigung bei den Tarifverhandlungen zwischen den „Vier für Wien“ - Rotes Kreuz, Samariterbund, Malteser und Johanniter – und der Wiener Gebietskrankenkasse. Die Finanzkrise der Wiener Gebietskrankenkasse ist auch für die „Vier für Wien“ äußerst bedrohlich.
Wenn die "Pummerin" am Silvesterabend Mitternacht schlägt, sind die Teams des Samariterbundes bereits etliche Stunden
im Einsatz. Silvester ist eine besondere Herausforderung für jede/n SanitäterIn. Der Samariterbund leistet an diesem Tag den
Hauptsanitätsdienst in Wien und ist als Erster vor Ort, wenn etwas passiert.