Das Prinzip der Rettungsgasse funktioniert ganz einfach und ermöglicht bei dringenden Rettungsfahrten ins Krankenhaus oder zu einem Einsatzort den Einsatzkräften ein rasches Vorankommen. Daher ist die Bildung einer Rettungsgasse nicht nur bei Unfällen, sondern auch bei Überlastungsstaus notwendig und verpflichtend zu bilden.
Kurz nach 2.30 Uhr kam es am Samstag, den 21.Jänner in Pöchlarn aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einem Brandausbruch in einem Mehrparteienhaus. Laut ersten Notrufmeldungen waren 15 Wohnparteien in dem mehrstöckigen Gebäude zum Teil eingeschlossen, einige Bewohner flüchteten auf den Balkon.
Steigende Ausfahrtenzahlen und ein enormes Platzproblem erfordern einen Um- und Zubau der Einsatzzentrale. Für das kommende Jahr ist ein Zubau am Gelände des Samariterbundes zum bestehenden Gebäude geplant.
Der Landesverband des Samariterbundes NÖ lud auch heuer traditionell zur Jahresabschlussfeier am 8. Dezember ein. Die Funktionärinnen und Funktionäre sowie die Vertreter der Samaritergruppen aus ganz Niederösterreich trafen heuer in der Marktgemeinde Rabenstein zusammen. Präsident Otto Pendl konnte unter den zahlreichen Gästen die Landesrätin für Gesundheit Mag. Karin Scheele begrüßen. Weiters den Bürgermeister der Marktgemeinde Rabenstein Ing. Kurt Wittmann, die beiden Vizepräsidenten Dr. Franz Amler und LAbg. Otto Kernstock, den ASBÖ-Bundessekretär Reinhard Hundsmüller sowie LR aD. Bgm. Fritz Knotzer.
Geschenk für Rettungsorganisation:
Anstatt Firmenpräsente zu kaufen stellte sich der Bäderspezialist Anton Reisner mit einer Geldspende beim Samariterbund ein.
Courage ist gefragt, wenn man zu einer Unfallstelle kommt und im Autowrack eine bewusstlose Person vorfindet. Schritt für Schritt zeigt das neue ARBÖ/ASBÖ-Video das richtige Verhalten. "Um einen Folgeunfall zu vermeiden, steht der Selbstschutz zunächst an erster Stelle: Eigenes Fahrzeug verkehrssicher abstellen und absichern, Warnweste anziehen", fasst Sieglinde Rernböck vom ARBÖ zusammen. "Danach Pannendreieck aufstellen, im Ortsgebiet rund 50m hinter der Unfallstelle, außerhalb des Ortsgebietes rund 150m und auf der Autobahn rund 250m. In jedem Fall in einem ausreichenden Abstand zum Unfallort."
Die BKS-Steuerberatungskanzlei verzichtet alle Jahre auf Ausgabe von Weihnachtsgeschenken an Ihre Klienten und spendet stattdessen den Geldbetrag einer caritativen Einrichtung. Dieses Jahr wurde die Spende in der Höhe von € 1.500,00 an die Landesjugend des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs Landesverband Niederösterreich übergeben.
Die engagierte Brigitte Samwald, Obfrau der Samariterbund-Gruppe Purkersdorf, hat auch heuer wieder für das große Kinderprojekt des Samariterbundes gesammelt. Eine Spende von 2.000 Euro sind zugunsten des Nikolauszuges, der vergangenes Wochenende hunderte Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen begeisterte, zusammengekommen. Brigitte Samwald hat die Spende Bundessekretär Reinhard Hundsmüller in der Wiener ASBÖ-Zentrale übergeben.
Auf Einladung des Landesgeschäftsführers Ralph Ebhart vom Samariterbund NÖ besuchten die Verantwortlichen der slowakischen Notrufzentrale 112 National Emergency Center den Standort St. Pölten. Der Geschäftsführer von Notruf NÖ Ing. Constantin Chowjka erklärte MUDr. Marcel Sedlacko gleichzeitig Präsident des slowakischen Samariterbundes und Mgr. Peter Letanovsky die Abläufe bei 144 Notruf NÖ.
Auch der 12. Nikolauszug war wieder ein voller Erfolg und vor allem für die Kinder ein unvergessliches Ereignis, mit viel Musik, Tanz und Spaß. Die zweitägige Reise führte die Kinder, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, Traumatisches erlebt oder besondere Bedürfnisse haben, nach Zell am See, wo sie ein aufregendes erstes Adventwochenende (26. und 27. November) in Salzburg erlebten.