Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs beteiligte sich, in Zusammenarbeit mit dem slowakischen Samariterbund, der steirischen Landesregierung und den deutschen Johannitern, an einer Projektausschreibung der Europäischen Kommission im Rahmen der „Preparatory Action 2009“ und entwickelte EURETS. Diese stellt innerhalb und außerhalb der Europäischen Union die Organisation von Notunterkünften für bis zu 240 Personen (bis zu 4 Wochen).
Am 13. Juli fand auf der Bühne der Seefestspiele Mörbisch die öffentliche Generalprobe zu Lehárs „Der Zarewitsch“ statt.
Das Team der Gesundheits- & sozialen Dienste des Samariterbundes Purkersdorf bestehend aus Flavia Recalde, Stefanie Steurer, Daniel Schrammel und Marcus Schreiber organisierte für die 41 mitreisenden Damen und Herren - davon 5 Rollstuhlfahrer - einen wunderschönen Nachmittag und Abend.
Am 12.07.2010 um 11:30 Uhr wurde die Rettungshundestaffel des Samariterbundes Ebreichsdorf von der Polizei Alland nach Klausen-Leopoldsdorf zu einem Einsatz alarmiert.
Vom 25. bis 27. Juni fanden in Groß Gerungs die NÖ-Landesjugendbewerbe des Samariterbundes statt. Rund 200 Jugendliche der Samariterjugendgruppen aus ganz Niederösterreich traten an, um ihre Leistungen zu messen. Traditionell waren natürlich auch wieder Gästeteams eingeladen, die heuer aus Oberösterreich und Tirol kamen.
Am 15. Mai 2010 hat in Groß Gerungs unter der Leitung von Christian Scheidl der neue Basiskurs für die KIT/PEER Ausbildung gestartet.
Heute gegen 5 Uhr morgens konnten die freiwilligen Einsatzkräfte der Feuerwehr des Samariterbundes und aller weiteren beteiligten Rettungs- und Hilfsorganisationen den tragischen Einsatz nach der verheerenden Gasexplosion in der Munggenaststraße in St. Pölten beenden. Nachdem der Einsatzleiter der Feuerwehr „Brand aus“ gab und die Einsatzleitungen der beiden Rettungsdienste Samariterbund und Rotes Kreuz ebenfalls den Befehl zum Abbau der Sanitätshilfsstelle (SanHiSt) erteilten, war es traurige Gewissheit, dass keine, der sich zum Zeitpunkt des Unglückes im Haus befunden Personen, überlebt haben.
Ein Großaufgebot an Rettungskräften steht seit heute 8 Uhr morgens im Einsatz. Unmittelbar davor erschütterte ein lauter Knall die Landeshauptstadt von Niederösterreich. Im Süden der Stadt explodierte aufgrund eines Gasgebrechens ein Einfamilienhaus. Leider konnte bis jetzt noch keine der vermissten Personen lebend gerettet werden.
Das Geschehen erinnert an die Gasexplosion, die vor mehr als zehn Jahren ein Mehrparteienwohnhaus in Wilhelmsburg in einen gigantischen Trümmerhaufen verwandelte. Die "physische Sichtbarkeit" der Katastrophe sei nach Angaben von Rettungskräften nicht so groß wie damals, da das Haus nur teilweise eingestürzt sei.
Momentan sind mehr als 500 Feuerwehrleute beschäftigt sich durch die Trümmer langsam vorzutasten, um nach den vermissten Personen zu suchen. Die Rettungshnudestaffel wurde dafür angefordert.
Heute kurz vor 8 Uhr morgens erschütterte eine gewaltige Explosion einen Ortsteil von St. Pölten. In der Munggenaststraße dürfte aufgrund eines Gasgebrechens ein Einfamilienhaus explodiert sein. Bis zu 6 Personen sind noch vermisst. Die Feuerwehren versuchen mit schwerem Atemschutz in das Haus, vielmehr was davon noch übrig geblieben ist, vorzudringen. Die Einsatzkräfte sind immer noch mit der Brandbekämpfung beschäftigt und es kann noch Stunden dauern bis mit der Suche nach den verschütteten Personen begonnen werden kann. Notärzte und 16 Einsatzfahrzeuge des Samariterbundes und des Roten Kreuzes sind am Einsatzort.