Auf Einladung des Landesgeschäftsführers Ralph Ebhart vom Samariterbund NÖ besuchten die Verantwortlichen der slowakischen Notrufzentrale 112 National Emergency Center den Standort St. Pölten. Der Geschäftsführer von Notruf NÖ Ing. Constantin Chowjka erklärte MUDr. Marcel Sedlacko gleichzeitig Präsident des slowakischen Samariterbundes und Mgr. Peter Letanovsky die Abläufe bei 144 Notruf NÖ.
Auch der 12. Nikolauszug war wieder ein voller Erfolg und vor allem für die Kinder ein unvergessliches Ereignis, mit viel Musik, Tanz und Spaß. Die zweitägige Reise führte die Kinder, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, Traumatisches erlebt oder besondere Bedürfnisse haben, nach Zell am See, wo sie ein aufregendes erstes Adventwochenende (26. und 27. November) in Salzburg erlebten.
Schwangere Frauen sind wissensdurstig. Was kann ich für mein Baby in der Schwangerschaft tun? Wie wird es sich entwickeln? Kommt es gesund zur Welt? Das Projekt „Richtig essen von Anfang an“, initiiert von Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele und der NÖGKK, möchte allen Eltern qualitätsgesichertes Wissen vermitteln. Einer der ersten Ernährungsworkshops fand in Wilhelmsburg statt.
Rettungsgassen sind ab 1. Jänner 2012 bei Staubildung Pflicht auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen. Rettung, Feuerwehr und sonstige Einsatzkräfte sind dadurch um bis zu vier Minuten schneller vor Ort - die Überlebenschancen von Schwerverletzten steigen so um bis zu 40 Prozent. Die Rettungsgasse rettet Leben! Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von BMVIT und ASFINAG präsentierten Verkehrsministerin Doris Bures, die beiden
ASFINAG-Vorstandsdirektoren DI Alois Schedl und Dr. Klaus Schierhackl sowie Vertreter der Einsatzorganisationen die Details zur Einführung der Rettungsgasse.
"Wer schnell hilft, hilft doppelt. Für Rettung, Feuerwehr und Polizei zählt im Ernstfall jede Sekunde", sagt Verkehrsministerin Doris Bures. "Die Rettungsgasse soll die Helferinnen und Helfer bei ihrer Arbeit unterstützen. Das Gesetz ist ein zentraler Schritt für eine schnellere Versorgung von Verletzten." Denn bis dato waren die Einsatzkräfte in ihrem Rennen gegen die Zeit oft behindert, weil die Pannenstreifen bei Staus blockiert waren oder von anderen Verkehrsteilnehmern missbräuchlich als Ausweichroute verwendet wurden.
Zahlreiche prominente Gäste gratulierten dem Präsidenten des Samariterbundes NÖ und Vizepräsidenten des ASBÖ sowie engagierten Politiker
Abg. z. NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs und Präsident des Landesverbandes Niederösterreich, feierte am 29. Oktober im Volksheim Trumau seinen 60. Geburtstag. Zu Gast waren zahlreiche Ehrengäste – an der Spitze Bundeskanzler Werner Faymann, die Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer, die Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek, der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer, die Bundesministerin für Inneres Mag. Johanna Mikl-Leitner, Staatssekretär Dr. Josef Ostermayer, die Nationalratsabgeordneten Dr. Josef Cap, Dr. Christoph Matzenetter und Dr. Peter Wittmann, der burgenländische Landtagspräsident Gerhard Steier, die niederösterreichische Landesrätin Mag. Karin Scheele und viele andere hochrangige VertreterInnen aus Politik sowie der hohen Beamtenschaft, wie der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Dr. Herbert Anderl. In feierlichem Rahmen wurde dem Jubilar in sehr persönlichen Reden zu seinem Geburtstag gratuliert und seine Verdienste um die Republik Österreich wurden gewürdigt.
Es wird an anderer Stelle Gelegenheit sein, die vielfältigen Leistungen des so unerwartet verstorbenen ORR Günther Bahr im Bereich seines Grundberufes als Journalist und österreichweit bekannter Moderator bzw. Medienspezialist darzustellen. Ebenso wird der unermüdliche Einsatz von Günther Bahr in verschiedensten Bereichen des Samariterbundes gewürdigt werden.
An dieser Stelle soll die bedeutende und wesentliche Leistung von Günther Bahr für das Betreuungsteam des ASBÖ im Mittelpunkt stehen.
Am 3.11.2011 ist Oberrettungsrat Günther Bahr, ehemaliges Landesvorstandsmitglied des Samariterbund Landesverbandes Wien, unerwartet und plötzlich verstorben. Noch am Vormittag war Günther für den Samariterbund Landesverband Wien als Vortragender im Einsatz und wurde, da er sich während des Unterrichts schlecht fühlte, von der Wiener Rettung ins Spital geführt. Noch am selben Tag ist Günther verstorben. Tief betroffen über den Tod unseres engagierten und erfahrenen Kollegen, der seit dem 28.04.1979 mit voller Begeisterung ehrenamtlich beim Samariterbund tätig war, verbleiben wir in tiefer Trauer und Betroffenheit.
Am Mittwoch, den 12.10.2011 setzten Einsatzkräfte der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und des Samariterbundes gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft Eisenstadt-Umgebung im burgenländischen Siegendorf die Suche nach einer vermissten Person fort. Die 89-jährige Bewohnerin des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf ist seit Dienstag, dem 11. Oktober 2011, abgängig. Die Wohnbereichsleitung hatte unverzüglich die Polizeiinspektion Wulkaprodersdorf und die Freiwillige Feuerwehr Siegendorf verständigt. Die sofort eingeleitete Suchaktion, die von Polizeihunden und einem Hubschrauber unterstützt wurde, blieb ergebnislos.
Am Mittwoch (14. September 2011) besuchten der zuständige Stadtrat für Gesundheit Andreas Krenauer und Gemeinderätin Silvia Kissler den neuen Rettungsstützpunkt des Samariterbundes in Wiener Neustadt. Gemeinsam mit dem ASBÖ-NÖ Landesgeschäftsführer Ralph Ebhart überzeugten sie sich über den Abschluss der Bauarbeiten am Stützpunkt und gratulierten zum gelungenen Auftakt.
Am Freitag dem 9. September 2011 fand in der Seniorenresidenz eine Brandschutzübung statt. Angenommen wurde ein Brand in der Teeküche im neuesten Trakt des Gebäudes. Ein Brandabschnitt musste evakuiert werden, mehrere Personen wurden eingeschlossen. Die Freiwillige Feuerwehr Purkersdorf setzte Atemschutz-Trupps zur Verletztenrettung ein. Über die Terrasse des Gebäudes wurden die Verletzten und Eingeschlossenen mittels Drehleiter aus dem Gefahrenbereich gerettet. Löschmannschaften übernahmen die Brandbekämpfung.