Hoher Besuch beim Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs: Zwischen 21. und 26. Februar 2012 präsentiert der ASBÖ Besuchern aus sechs verschiedenen Ländern eine Reihe von Freiwilligen-Projekten. Die Vertreter aus Lettland, Litauen, Deutschland, der Slowakei, Polen und Italien sind allesamt Samariterinnen und Samariter und gehören zu Mitgliedsorganisationen des Dachverbandes SAMARITAN INTERNATIONAL (SAM.I).
Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar appelliert der Samariterbund, an die Schwachen in unserer Gesellschaft zu denken. Über 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Österreich armutsgefährdet und leiden unter prekären Wohnverhältnissen und schlechter Ernährung. „Armut macht krank. Wir müssen in die Gesundheit unserer Kinder investieren, damit investieren wir auch in die Zukunft unseres Landes“, erklärt Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. "Oft scheuen die Eltern den Besuch beim Arzt aus Angst vor möglichen Zusatzkosten. Wir dürfen diesen Zustand nicht hinnehmen", so Schnabl.
Am 3. Februar im Rahmen der Landeshauptversammlung der Landesvorstand des Samariterbundes Burgenland im Roten Haus Eisenstadt gewählt. Bundessekretär Reinhard Hundsmüller gratulierte den neu gewählten Funktionären.
Am 25. Januar begrüßte ASB-Geschäftsführer Christian Reuter Vertreter und Vertreterinnen des ASBÖ zu einem Arbeitstreffen in der Bundesgeschäftsstelle. Ziel des Treffens war es, die bereits bestehenden Kooperationen auszubauen und weitere mögliche Kooperationsfelder zu identifizieren.
Gestern um 17:46 Uhr ist beim Samariterbund Kärnten über die Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ) eine Einsatzmeldung eingegangen: Eine 77-jährige Frau aus Lind ob Velden, Gemeinde Velden am Wörthersee, war seit einigen Stunden abgängig. Kurz danach nahm Franz Blatnik von der Samariterbund-Rettungshundestaffel Kärnten mit seiner Mantrailer-Hündin Bella im Wohnhaus der abgängigen Frau die Spur auf. Gegen 18:30 Uhr konnte die Frau etwa 400 Meter von ihrem Wohnhaus entfernt in einem Graben liegend gefunden werden. Die Pensionistin war leicht verletzt, sie wurde ins LKH Villach gebracht. Insgesamt waren knapp 100 Einsatzkräfte an der Suche beteiligt.
Das Standardwerk für RettungsdienstmitarbeiterInnen im gesamten deutschsprachigen Raum ist in
aktualisierter Fassung erschienen. Die Neuauflage berücksichtigt die neuesten Leitlinien des European Resuscitation Councils (Herbst 2010) und wurde auf Basis neuester Standards in der Notfallmedizin sowie von Feedback aus der Praxis komplett aktualisiert. Es integriert erstmals Untersuchungsabläufe nach dem internationalen ABCDE-Schema.
Das Prinzip der Rettungsgasse funktioniert ganz einfach und ermöglicht bei dringenden Rettungsfahrten ins Krankenhaus oder zu einem anderen Einsatzort den Einsatzkräften ein rasches Vorankommen. Daher ist die Bildung einer Rettungsgasse nicht nur bei Unfällen, sondern auch bei Überlastungsstaus notwendig.
Im Rahmen der Sendung Treffpunkt Medizin auf ORF III widmet sich ein Treffpunkt Medizin Spezial in einer Reportage dem Thema „Pflege mit Herz und Kompetenz“.
Schauplätze der Handlung sind die Pflegekompetenzzentren Burgendland und Steiermark des Samariterbundes, im Mittelpunkt steht dabei stets der Mensch mit seiner speziellen Lebensbiografie. Die halbstündige Reportage wurde im Rahmen einer Vorpremiere im Beisein von Landesrat Dr. Peter Rezar und Paul Habeler, Präsident des Samariterbundes Burgenland, im Pflegekompetenzzentrum Siegendorf präsentiert.
Heute wurde im Beisein des Landeshauptmann-Stellvertreter DI Uwe Scheuch und des Landesfeuerwehrkommandanten LBD Josef Meschik in den Amtsräumen der Kärntner Landesregierung der Vertrag mit der Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ ) Kärnten unterzeichnet. Die Rettungshundestaffel des Samariterbundes Kärnten ist nun voll im Einsatzplan der LAWZ integriert.
Die GEZA war vor Ort vertreten, um für ihr aktuelles Wasserprojekt im Norden Kenias Spenden zu sammeln. Aufgrund der Dürrekatastrophe in Ostafrika engagiert sich die GEZA verstärkt in Kenia, wo noch immer mehr als 3 Millionen Menschen zu wenig zu essen und zu trinken haben. Mit den gesammelten Spenden wird ein Beitrag zur Wasseraufbereitung für Regenwassertanks geleistet, um die kostbare Ressource Wasser besser zugänglich zu machen.