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Pressefoyer

 
 

Samariterbund fordert erneut Mineralölsteuer-Befreiung für Rettungs- und Krankentransportdienste
Mehrbelastung würde den gegenwärtigen Druck auf die Rettungsorganisationen verstärken

Wien, 10.03.2010

Wenn in der Politik von der Sanierung des Staatshaushaltes die Rede ist, wird immer wieder die Erhöhung der Mineralölsteuer als mögliche Maßnahme diskutiert. Der Samariterbund fordert in diesem Zusammenhang erneut, die Rettungsorganisationen von der MöSt zu befreien.

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Erste-Hilfe-Kurse nehmen die Angst vorm Helfen
Erste Hilfe wird oft aus Angst und Unwissen unterlassen

Wien/Salzburg, 10.03.2010

Der aktuelle Fall einer 56-jährigen Frau, die während einer Zugfahrt an einem Herzinfarkt verstorben ist, wirft schwierige Fragen auf. Laut Polizeiermittlung hat ein Ehepaar die Symptome der Frau beobachtet, ohne Hilfe anzubieten. Eine 17-Jährige hat zuletzt den Lokführer alarmiert, aber die Hilfe kam zu spät. Offenbar hatte das Ehepaar die Frau für alkoholisiert gehalten.

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Welttag der Sozialen Gerechtigkeit: Samariterbund fordert gerechte Umverteilung
Langfristiges friedliches Zusammenleben erfordert nationale und internationale Solidarität

Wien, 20.02.2010

Anlässlich des Welttages der Sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar fordert der Samariterbund eine sozial gerechte Umverteilung in Österreich sowie eine Erhöhung der Budgets für Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe.

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Erdbeben in Haiti: Ambulanz dank Samariterbund wieder in Betrieb
Mobiles Einsatzteam behandelt täglich über 160 Patienten

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St. Etienne, 12.02.2010

Eine zerstörte Ambulanz in Saint Etienne, im südwestlichen Berggebiet Haitis gelegen, hat dank der Unterstützung des Samariterbundes ihren Betrieb wieder aufnehmen können. Über 4.000 Personen verfügten seit dem Erdbeben in der schwer zugänglichen Gegend zwischen Leogane und Jacmel über keinerlei medizinische Infrastruktur. Es gibt in Saint Etienne außerdem weder fließendes Wasser noch Strom. Die Dorfbewohner hatten auf dem Vorplatz der beschädigten Kirche einen palmenbedeckten Behandlungsraum errichtet. Der Samariterbund unterstützte bei der Beschaffung der gesamten Ausstattung. Neben Medikamenten und Verbandsmaterialien wurden Babynahrung, technische Geräte und – nicht zuletzt – ein benzinbetriebener Generator übergeben. Während der letzten Wochen wurde das Gebiet vom mobilen medizinischen Einsatzteam des Samariterbundes betreut. Nun kann die örtliche Krankenschwester Lucille ihre Patienten endlich wieder selbst behandeln.

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Handy wird vermehrt zum Lebensretter
Samariterbund zum Europäischen Tag des Notrufs 112

Wien, 11.02.2010

Über zwölf Millionen Kilometer legen die Einsatzfahrzeuge des Samariterbundes jährlich zurück. Als zweitgrößte Rettungsorganisation Österreichs weiß der Samariterbund um die Wichtigkeit eines schnellen und korrekten Notrufs: Nur wenn schnell alarmiert wird, können die Samariter auch schnell reagieren.

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Neue Samariter für Haiti
Drei weitere Helfer reisten heute nach Haiti ab

Wien, 04.02.2010

Das mobile medizinische Team des Samariterbundes in Haiti ist seit 24. Jänner 2010 im Einsatz. Heute Donnerstag, 4. Februar 2010, ist nun ein weiteres, dreiköpfiges Team des Samariterbundes abgereist, um einen Teil der Mannschaft abzulösen. Wieder werden zwei Mitglieder des slowakischen Samariterbundes (ASSR) mit dabei sein: der erfahrene Notfallmediziner Dr. Zaher Mahmoud sowie, als erste Frau im Samariter-Einsatzteam, die Notfallsanitäterin Dana Spisiakova. Aus den eigenen Reihen stößt der Niederösterreicher Alexander Grasmann zum Team, der als Notfallsanitäter bereits nach der Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka Einsatzerfahrung sammeln konnte. Diese drei Personen werden Dr. Marcel Sedlacko, Tomas Dovjak und Christian Wagner ablösen, die am 5. Februar wieder in Wien erwartet werden.

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Zwei weitere Helfer für das Samariterbund-Einsatzteam in Haiti
Samariterbund bringt Sanitäter und Material ins Katastrophengebiet

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Wien, 29.01.2010

Genau eine Woche nach dem ersten Einsatzteam sind heute Freitag zwei weitere Helfer des Samariterbundes nach Haiti aufgebrochen. Die beiden Notfallsanitäter Josef Riener, MSc. und Thomas Grall bringen dringend benötigte Medikamente und Ausrüstungsgegenstände ins Erdbebengebiet mit. Sie ergänzen das mobile medizinische Behandlungsteam des Samariterbundes in der stark zerstörten Region Léogâne, westlich der Hauptstadt Port-au-Prince.

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Erdbeben in Haiti: Samariterbund hilft dort, wo es bisher keine Hilfe gab
Noch zwei Wochen nach dem Erdbeben Erstversorgung von Opfern in Haiti

Wien, 27.01.2010

Das fünfköpfige Einsatzteam des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs war am vergangenen Freitag ins Katastrophengebiet aufgebrochen. In Santo Domingo fand ein Informationsaustausch mit Mag. Gerhard Kovatsch statt, der als Mitarbeiter der GEZA (Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH des Samariterbundes) bereits seit 16. Jänner vor Ort war. Mit Flugzeugen und Hubschraubern der Vereinten Nationen wurde das Einsatzteam samt Ausrüstung am 24. Jänner 2010 nach Port-au-Prince verlegt. Das Samariterbund-Team bezog Unterkunft im Haus einer örtlichen Non-Profit-Organisation außerhalb von Port-au-Prince.

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Samariterbund entsendet Einsatzteam nach Haiti
Fünfköpfiges Team für basismedizinische Versorgung

Wien, 20.01.2010

Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ) wird am Freitag, den 22. Jänner 2010, ein Einsatzteam ins Katastrophengebiet in Haiti entsenden. Das fünfköpfige Team ist für die basismedizinische Versorgung der notleidenden Bevölkerung ausgerüstet und besteht aus Einsatzleiter, Arzt, Sanitätern und einem Logistiker. Zwei Teammitglieder stellt der slowakische Samariterbund (ASSR).

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Samariterbund bereitet Entsendung eines Einsatzteams für den Wiederaufbau nach Haiti vor
Einsatzteam des Samariterbundes plant Projekt zum Wiederaufbau in der Krisenregion

Wien, 18.01.2010

Nach dem schweren Erdbeben in Haiti bereitet sich ein Einsatzteam erfahrener Katastrophenhelfer des Samariterbundes darauf vor, ins Katastrophengebiet aufzubrechen, um die basismedizinische Versorgung der Bevölkerung zu unterstützen und Möglichkeiten für den Wiederaufbau zu erkunden. Die Stadt Wien stellt einen Betrag von 500.000 Euro als Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti zur Verfügung. Die Hälfte des Betrages, also 250.000 Euro, soll für die Reparatur und den Wiederaufbau von Schulen, Kindergärten und Wohnhäusern verwendet werden, wobei die Stadt Wien plant, den Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs mit dem Wiederaufbauprojekt zu beauftragen, da dieser bereits im Rahmen der Tsunami-Katastrophe des Jahres 2004 in Sri Lanka in diesem Bereich verdienstvolle Arbeit geleistet hat.

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