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2011 042 Freiwillig beim Samariterbund


Purkersdorf 05.06.2011; Beim Samariterbund Purkersdorf, welcher neben dem allseits bekannten Rettungsdienst auch zahlreiche weitere Leistungen wie Schulung, Jugendarbeit, soziale Dienste und auch Katastrophenhilfe erbringt, wäre der Alltag ohne seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer undenkbar.

 

Doch ehrenamtliche Tätigkeiten werden nicht nur aus der Überzeugung „etwas Gutes zu tun“ geleistet, vielmehr sind auch andere Dinge notwendig. Nette Kolleginnen und Kollegen, eine gemütliche Dienststelle – kurz gesagt: Eine Umgebung, in der man sich wohl fühlt und eine Gemeinschaft in der neben der ernsten Tätigkeit, auch der Spaß nicht zu kurz kommt.

 

Im europäischen Jahr der Freiwilligkeit, hat der Samariterbund Purkersdorf diese ernst zu nehmenden Anliegen, von freiwilligen Helfern aufgegriffen und verfügt nun über drei Freiwilligenbeauftragte: Stefan Hawle, Philipp Bastirsch und Martin Schill

 

Stefan Hawle, seit 2000 in ehrenamtlichen Organisationen tätig, landete 2008 über den Zivildienst beim Samariterbund Purkersdorf und hat sich ehrgeizige Ziele in seiner neuen Funktion gesetzt: „Nicht nur die bestehenden Ehrenamtlichen sollen sich bei uns wohl fühlen, ich denke, dass es noch ein enormes Potential gibt Freiwillige Mitarbeiter zu gewinnen.“

 

Für den Tag der offenen Tür beim Samariterbund Purkersdorf am 17. Juni, der im Rahmen der Aktionen im europäischen Jahr der Freiwilligkeit steht, haben die Freiwilligenbeauftragten sich maßgeblich an der Gestaltung des Programms beteiligt.

 

Das Plakat für den Tag der offenen Tür wurde gemeinsam mit dem Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit Michael Gutsch, gestaltet. Als „Models“ konnten die beiden Ehrenamtlichen, Andreas Rahofer und Zsofia Zsuzsa Nagy, sowie die beiden Kids Xenia und Julian gewonnen werden. Dank Petra Panna Nagy, einer erfahrenen Fotografin, entstanden hervorragende Fotos.

 

Doch nicht nur für das Plakat gab es nun Fotos, auch die Homepage konnte, nicht zuletzt auf Initiative der Freiwilligenbeauftragten, zu einem Servicepoint für aktuelle und zukünftige Freiwillige gestaltet werden – auch das optische Erscheinungsbild wurde deutlich aufgewertet. „Die neuen Ideen, habe ich mit Begeisterung aufgenommen und schnellst möglich integriert“, so Homepageverantwortlicher Michael Gutsch.