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Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs und das Bundesheer üben den Ernstfall

Am 29. und 30. Juni 2005 fand im Katastrophenübungsgelände Tritol bei Wr. Neustadt eine gemeinsame Katastrophenschutzübung des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs und des Österreichischen Bundesheeres statt.


Ein brennender Autobus, eine eingestürzte Chemiefabrik mit entweichenden gesundheitsschädlichen Gasen und verschüttete Personen standen auf dem Übungsprogramm.

Die Funktionen wurden unter Heeressanitätern und Samaritern aufgeteilt und nach den einzelnen Übungen neu verteilt.

 

Die Übungsleiter, Leutnant Wolfgang Tenor von der Sanitätsschule des ÖBH und Bereitschaftsleiter Josef Riener vom Samariterbund waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Die angereisten Beobachter, Technischer Bundesleiter BRR Wolfgang Zimmermann, Technischer Landesleiter Wien LRR Ing. Alexander Prischl, ORR Peter Erdle und Wolfgang Krenn vom Bundesverband waren besonders von den Leistungen der Rettungskräfte beim Gasaustritt, wo mit ABC Schutzausrüstung unter großen Anstrengungen gearbeitet werden musste, beeindruckt.

 

 

Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs war mit Kräften aus Wien, Niederösterreich und Burgenland vertreten, insgesamt waren 19 Samariter, 3 Hundestaffeln, sieben Einsatzfahrzeuge sowie 51 Soldaten der Sanitätsschule des ÖBH eingesetzt.

 

 

Weitere Informationen beim Absender;

 

Fotos: Samariterbund/Dokuteam/Öffentlichkeitsarbeit.