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Arbeitsreicher Jahresbeginn

Im Jänner des heurigen Jahres konnte man beim SamariterbundTirol nicht über Arbeitsmangel klagen. Neben vielen Ambulanzdiensten, Kursen und verschiedenen Veranstaltungen gab es auch einen neuen Rekord an Rettungs- und Krankentransporten. Bereits 1000 Mal rückten die 9 Fahrzeuge des ASB heuer aus, um Patienten zu diversen medizinischen Einrichtungen zu transportieren. Dabei war auch unser Notarzteinsatzfahrzeug, welches in Zusammenarbeit mit der ANI betrieben wird, mehrmals im Einsatz.Aber nicht nur in Österreich, sondern auch im Ausland, waren unsere Mitarbeiter tätig. Martin Pienz war wieder in Sri Lanka (siehe Bericht unten), um dort beim Wiederaufbau mitzuhelfen. Dafür möchten wir allen Mitarbeitern danken, welche unermüdlich immer wieder ihre Dienste, meist ehrenamtlich, zur Verfügung stellen.Robert LaufDer Aufwärtstrend beim Samariterbund Tirol hält ungebremst an. Die bereits 1000. Fahrt heuer werten wir als Vertrauensbeweis von Ärzten und Patienten. Der Samariterbund führt auch Ferntransporte ins Ausland durch. Von den 1000 Transporten waren rund 18 % Rettungsfahrten.


Im Jänner des heurigen Jahres konnte man beim SamariterbundTirol nicht über Arbeitsmangel klagen. Neben vielen Ambulanzdiensten, Kursen und verschiedenen Veranstaltungen gab es auch einen neuen Rekord an Rettungs- und Krankentransporten. Bereits 1000 Mal rückten die 9 Fahrzeuge des ASB heuer aus, um Patienten zu diversen medizinischen Einrichtungen zu transportieren. Dabei war auch unser Notarzteinsatzfahrzeug, welches in Zusammenarbeit mit der ANI betrieben wird, mehrmals im Einsatz.Aber nicht nur in Österreich, sondern auch im Ausland, waren unsere Mitarbeiter tätig. Martin Pienz war wieder in Sri Lanka (siehe Bericht unten), um dort beim Wiederaufbau mitzuhelfen. Dafür möchten wir allen Mitarbeitern danken, welche unermüdlich immer wieder ihre Dienste, meist ehrenamtlich, zur Verfügung stellen.

Robert Lauf

Der Aufwärtstrend beim Samariterbund Tirol hält ungebremst an. Die bereits 1000. Fahrt heuer werten wir als Vertrauensbeweis von Ärzten und Patienten. Der Samariterbund führt auch Ferntransporte ins Ausland durch. Von den 1000 Transporten waren rund 18 % Rettungsfahrten.