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ASBÖ-Präsident Schnabl eröffnet 31. Österreichische Meisterschaften im Rettungsschwimmen

Am 23. Juni eröffnete Samariterbund-Präsident Dir. Franz Schnabl bei einem Fest im Linzer Neuen Rathaus offiziell die 31. Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen. Der ASBÖ handle seit fast 80 Jahren im „Dienste der Mitmenschlichkeit“, die über 4.500 haupt- und ehrenamtlichen SamariterInnen würden „Tag für Tag beweisen, dass Helfen verbindet“, so Schnabl. Die Rettungsschwimm-Meisterschaften verknüpfen „Aspekte des Helfens und des Sports“ miteinander. In diesem Sinne wünschte Schnabl den über 200 aktiven WettkämpferInnen „viel Spaß, freundschaftliche Begegnungen und einen sportlich interessanten Wettbewerb“.


Die Bedeutung von „Sport und Lebensrettung“ hob auch der OÖ LAbg. Mag. Otto Gumpinger hervor, der die TeilnehmerInnen aus den Bundesministerien für Inneres und Landesverteidigung, von Samariterbund, der Österreichischen Wasserrettung und dem ÖJRK im Namen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer begrüßte. Schnabl und Gumpinger betonten Ihren Dank an die vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, ohne deren Engagement die Meisterschaften nicht durchgeführt werden könnten. "Die Organisation der 31. Schwimm-Meisterschaften wurde vom Samariterbund Linz hervorragend gemeistert. Damit stand einem tollen und unvergesslichen Wettkampf nichts im Wege", waren sich Ing. Wolfgang Zottl, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Wasserrettung im Bundeskanzleramt und ASBÖ-Bundesvorstandsmitglied sowie Dr. Eric Teumann, Bundesvorsitzender und kooptiert in den ASBÖ-Bundesvorstand, einig. Die Meisterschaften wurden heuer im Bundessportzentrum auf der Gugl ausgetragen.

Seit den Tagen der Gründung der ersten Wasserrettungsstation - 1955 an der Donau in der Wiener Kuchelau durch den ASBÖ – hat sich eine Österreichweite Organisation entwickelt, die sich heute in der Arbeitsgemeinschaft/Österreichisches Wasserrettungswesen (ARGE/ÖWRW) präsentiert. In erster Linie befasst sich die Wasserrettung heute mit der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung und erhöht damit die Sicherheit auf den österreichischen Flüssen und Seen. Die ARGE/ÖWRW fungiert auch als Veranstalter der Meisterschaften, die mit Einzelbewerben wie 200m Hindernisschwimmen, 50m Retten mit der Luftmatratze, 50m Retten mit der Tauchpuppe und Rettungsballwerfen auf Zeit den WettkämpferInnen viel an sportlicher Leistung abverlangten. Auch die Mannschaftsbewerbe – Brustschwimmen, Puppenretten, Kleiderschwimmen und Freistil – erforderten trainierte Kondition. Die Gesamtsieger in den Jugendwettbewerben stellte sowohl bei den Burschen als auch bei den Mädchen die Österreichische Wasserrettung, der Gesamtsieg in der allgemeinen Klasse ging bei den Herren an die Bundespolizei und bei den Damen an das Österreichische Bundesheer.

Der Samariterbund gratuliert seinen Teilnehmern Gordon Campbell, Armin Müller, Robert Gruber, Jürgen Pichler, Andreas Allhutter und Laurin Wondra zu ihren sportlichen Leistungen und vor allem Robert Gruber vom Samariterbund Linz zu seinem respektablen 25. Gesamtrang.

Der Arbeiter-Samariter Bund Österreichs Wasserrettung bietet Ausbildungen und Prüfungen für die Österreichischen Schwimmerabzeichen und die Österreichischen Rettungsschwimmerabzeichen an.

 

Rückfragehinweis:

ASBÖ Bundesverband Pressestelle, Erika Bettstein, Tel.: +43/1/89 145 DW 186,

Mobil: +43/664/844 60 31, E-Mail: erika.bettstein@samariterbund.net

 

Samariterbund Linz, Paul Märzinger

Tel.: +43 (0)732 / 73 64 66 - 508 Fax: +43 (0)732 / 73 64 66 - 581

E-Mail: paul.maerzinger@asb.or.at

 

Weiteres Bildmaterial unter: www.asb.or.at/default.aspx

Allgemeine Informationen unter: sport.austria.gv.at/site/4249/default.aspx