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ASFINAG unterstützt Samariterbund

Kürzlich überreichten die drei ASFINAG-Vorstände Mag. Christian Trattner, Dipl.-Ing. Franz Lückler und Ing. Mathias Reichhold 6.680 Euro an ASBÖ-Bundessekretär Reinhard Hundsmüller. Mit diesem Geld unterstützt die "Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft" Ausbildungsprogramme zum Thema "Erste Hilfe".


Finanzielle Unterstützung an Organisationen, Oktober 2007

Damit demonstriert die ASFINAG aktiv ihre Unterstützung für ein breiteres Erste-Hilfe-Wissen der Bevölkerung bzw. der Verkehrsteilnehmer: „Autobahnen sind etwa sechsmal so sicher wie andere Straßen. Trotzdem werden im Netz der ASFINAG jährlich rund 3.800 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt. Oft entscheidet rasche und richtige Erste Hilfe über das Schicksal der Betroffenen. Daher ist es uns ein zentrales Anliegen, dass möglichst viele Autofahrer lebensrettende Sofortmaßnahmen beherrschen.“ Der Samariterbund wird in den kommenden drei Jahren von der Asfinag mit jeweils 6.680 Euro unterstützt, die in den Aufbau der ASBÖ-Akademie investiert werden sollen.

 

Die ASFINAG wird beim Thema Erstversorgung Anfang 2008 selbst mit gutem Beispiel voran gehen rund 2.600 MitarbeiterInnen ein internes "Erste Hilfe"-Ausbildungsprogramm anbieten. Für die Mautaufsichtsorgane der ASFINAG zählt eine umfassende Schulung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen bereits jetzt verpflichtend zur Ausbildung. Die hierbei erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten konnten schon mehrfach erfolgreich angewendet werden, um Unfallopfer bis zum Eintreffen der Rettungsteams zu versorgen.

 

Neben dem Samariterbund wurden auch das Rote Kreuz, das Grüne Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und die Malteser Hilfsdienste Austria unterstützt.