Inhalt
< vorheriger Artikel

Auftakt zu Schulveranstaltungen über die Westsahara

GEZA führte gemeinsam mit SchülerInnen der HLTW Workshops zur Situation der Saharauis durch


Mit der HLTW 13, der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe und Tourismus, Bergheidengasse, konnte die GEZA (Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH) heuer einen wichtigen Kooperationspartner im Bereich der entwicklungspolitischen Bildung von Jugendlichen gewinnen.

 

Im Rahmen der Kooperation fand am 29. Mai 2009 eine groß angelegte Informationsveranstaltung der GEZA  über den Westsahara-Konflikt statt.  120 SchülerInnen der 4. Klasse der HLTW 13 nahmen an einem einführenden und multimedial begleiteten Vortrag der Delegierten der Westsahara für Österreich, Frau Nadjat Hamdi, über die allgemeine Lage der Westsahara teil. Danach wurden vier Workshops zu den Themen Frauenrechte, Ernährung und Versorgung, Jugendliche in der Westsahara und globalpolitische Einordnung durchgeführt. Die Workshops wurden von Nadjat Hamdi, MitarbeiterInnen der GEZA und der Österreichisch-Saharauischen Gesellschaft geleitet.

 

Die Ergebnisse der Workshops und das Interesse der SchülerInnen übertrafen alle Erwartungen und auch verschiedene Ideen für ein weiteres gemeinsames Engagegement für die Anliegen der Saharauis wurden entwickelt. 

 

Wir bedanken uns bei den SchülerInnen der HLTW 13 für das Interesse und engagierte Mitarbeiten und insbesondere auch ganz herzlich bei Frau Direktor HR Mag. Ingrid Vogt sowie den ProfessorInnen Frau Dr. Claudia Hauser und Herrn Mag. Michael Eigner für die tolle Unterstützung.

 

Die Informationsveranstaltungen finden im Rahmen des von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit finanzierten Projektes 'Renovierung der Volksschule in Aiuun' in den saharauischen Flüchtlinglagern statt.