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Biathlon Hochfilzen: Erstmals gemeinsamer Sanitätsdienst von Samariterbund und Rotem Kreuz


Gerhard Czappek, 2.v. re

Vier Tage lang galt es beim Biathlon-Weltcup in Hochfilzen Sportler und Besucher rettungsdienstlich und medizinisch zu betreuen. Samariterbund Tirol und Rotes Kreuz Kitzbühel setzten dabei erstmals auf ein Miteinander.
„Bisher mussten wir bei Großveranstaltungen Personal und Material verstärkt vorhalten, was es uns aufgrund der großen Nachfrage von Sanitätsdiensten nicht unbedingt leichter machte“, weiß Gerhard Czappek, Geschäftsführer beim Samariterbund Tirol, „jetzt können wir unsere Kräfte gezielt einsetzen und Ressourcen sparen bei gleichbleibender Qualität.“
Auch der Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Kitzbühel, Daniel Hofer, sieht in dieser Kooperation nur Vorteile: „Wir sind nun in der Lage, allen Veranstaltern ein maßgeschneidertes Angebot zu legen. Beim Hahnenkammrennen wollen wir diesen hier eingeschlagenen Weg fortsetzen und erstmals gemeinsam auftreten.“ Mittlerweile haben beide Organisationen auch im Bereich der Ausbildung der MitarbeiterInnen das Verbindende gesucht und in der Abhaltung gemeinsamer Kurse gefunden.