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Bundesjugendlager 2006

Geplant war – so waren sich die Organisatoren einig – ein gemütliches Lager für alle Jugendlichen auf der Donauinsel mit Spielenachmittag, Lagerfeuer und vielen Überraschungen. Doch die Rechnung wurde ohne den Wettergott gemacht. Leider war das Wetter am Pfingstwochenende wenig sonnig und es war für die Jahreszeit viel zu kühl.


Somit musste leider das Lager am Samstagmorgen abgesagt werden. Die Feldküche und Zelte, welche am Freitag schon aufgebaut wurden, standen im Wasser. Dementsprechend blieben die meisten Gruppen am Samstag zu Hause.

 

Doch nicht alle ließen sich vom Wetter unterkriegen. Die erst im März gegründete ASJ-Gruppe Feldkirch zeigte sich vom Regen wenig beeindruckt. Die Vorarlberger freuten sich auf ihr erstes Lager und machten sich schon in den frühen Morgenstunden mit der Bahn auf die Reise nach Wien. Dort wurden sie anstatt auf der Donauinsel im Landesverband Wien untergebracht – auch hierbei kam natürlich der Spaß nicht zu kurz. Den Tag verbrachten sie mit einer Stadtführung und der Besichtigung der Leitstelle.

 

Am Sonntag war dann der Ausflug nach Schönbrunn, den auch die meisten anderen nicht versäumen wollten. Um 11.00 Uhr war Treffpunkt beim Hietzinger Tor. Bundesjungendreferentin Barbara Belohradsky durfte nun insgesamt 110 Jugendliche begrüßen. Dies war trotz der Wetterverhältnisse ein toller Erfolg. Bevor es losging wurden noch Lunchpakete sowie Süßigkeiten verteilt. Aufgrund des Verdienstes unseres Kollegen Hoffmann „Happy“ (Gruppe Rudolfsheim-Fünfhaus) hatten die Jungsamariter freien Eintritt im Tierpark Schönbrunn und so wurde es doch noch zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere Jugendlichen.

 

An dieser Stelle möchte die Bundesjugend nicht versäumen sich bei allen zu bedanken die uns bei diesem Vorhaben so tatkräftig unterstützt haben. Ein herzliches Danke gilt auch unserem Bundes- und Landesverband, den Gruppen Leopoldstadt, Rudolfsheim-Fünfhaus und Floridsdorf/Donaustadt sowie Angela Flaschner und Paul Ruzicka, die sich für die Verpflegung verantwortlich zeigten.