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Bundesjugendleiter-Stv. des ASB Deutschland auf Besuch in Wien

Im Zuge seiner Reise nach Wien trafen sich der Bundesjugendleiter-Stv. des ASB-Deutschland Andreas Mauser und die Bundesjugendleiterin des ASBÖ Barbara Belohradsky zu einem regen Erfahrungsaustausch.


Neben einer Führung in der Zentrale, dem Journal und der Garage besuchten die Jugendbeautragten den Kahlenberg, um den herrlichen Blick über Wien zu genießen. Dabei wurde ein reger Informationsaustausch betrieben und über diverse Themen in Punkto Jugendarbeit in Deutschland diskutiert. Die Probleme sind dort ähnlich gelagert wie in Österreich. Ein wesentlicher Unteschied ist aber z.B. die Tatsache, dass beim ASBD SamariterInnen bis zum Alter von 27 Jahren Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) zählen. Der ASJ hat in Deutschland einen Mitgliederstand von rund 80.000 Personen. Nur etwa 10% davon arbeiten aktiv in der Jugend.

Es ist in Österreich und Deutschland gleichermaßen schwierig, Jugendliche für den Rettungsdienst zu begeistern. So wie die Bundesjugend heuer eine Gesundheitskampagne in Österreich gestartet hat, so haben die Jugendlichen das ASBD die Kampagne „Alt und Jung Nebeneinader„ initiiert - ebenfalls mit der Hoffnung, dadurch verstärkt Jugendliche zu gewinnen.

Aufgrund der guten Gesprächsstimmung und der gemeinsamen Zielsetzungen wollen die Jugendbeautragten den Kontakt aufrecht erhalten und verstärken.

 

 

Foto1: ASBÖ-Bundesjugendleiterin Barbara Belohradsky, Journalmitarbeiterin Doris Kiesling, ASBD-Bundesjugendleiter-Stv. Andreas Mauser im Journal.

Foto2: Fuhrparkmitarbeiter Roland Furlan, Andreas Mauser in der Garage

Foto3: Belohradsky, Mauser