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Der Samariterbund sagt demütig „Danke!“

Die traurige Nachricht von Rudolf Hundstorfers Tod hat uns schockiert.


Es ist uns – auch im Namen aller Samariterinnen und Samariter – ein Bedürfnis, der Familie von Rudolf Hundstorfer aus vollstem Herzen unser Beileid und unsere Anteilnahme auszusprechen, obwohl jeder von uns aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, wie erschütternd es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren. Alle Formen der Anteilnahme können im Moment nicht über den schweren Verlust hinweghelfen.

Wir haben Rudolf Hundstorfer als engagierten Menschen kennengelernt, der niemals nur an sich, sondern immer auch an andere gedacht hat. In vielen Situationen hat er ein freundliches Wort gefunden, und wir dürfen sehr dankbar sein, dass wir ihn kennen lernen durften. Sicherlich hinterlässt er nicht nur in seiner Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis eine große Lücke, sondern auch im politischen Leben Österreichs.

Und wir möchten hiermit noch einmal ganz demütig „Danke!“ sagen, weil er gemeinsam mit seiner Frau Karin Risser jahrelang den „Nikolauszug“, unsere Stiftung „Fürs Leben“, die „Samariter-Wunschfahrt“ sowie die gesamte soziale Mission der Samariterinnen und Samariter mit großem Engagement und in Freundschaft immer wieder unterstützt hat.

Für die Zeit der Trauer wünschen wir Kraft, Mut und Zuversicht sowie viele ehrliche Menschen, die mit Trost und Rat und Tat zur Seite stehen.

Mit stillen Grüßen

Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer

Franz Schnabl, Präsident

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs