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Dringender Handlungsbedarf zum Erhalt der Rettungs- und Sozialdienste

Man kann ihnen nicht genug danken: Ohne den Einsatz der rund 2,24 Mio. Freiwilligen wären österreichische Rettungsdienste, Katastrophenhilfe und soziale Betreuungseinrichtungen nicht mehr finanzierbar. Ihre Arbeitsleistungen entsprechen rund 5,45 Mrd. Euro jährlich - Tendenz steigend.


"Mit einem schlichten Dank ist es nicht mehr getan", fordert Bundessekretär Reinhard Hundsmüller vom Samariterbund weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Ehrenamtlichen. Für ihren freiwilligen Einsatz sind eine sozialversicherungsrechtliche Absicherung und ein laufendes Bildungsangebot ein Minimum. Hundsmüller: "Auch gilt es die Öffentlichkeit für das Freiwilligenengagement weiter zu sensibilisieren."

 

Der Samariterbund bemüht sich weiter um die Stärkung der Rechte der so wichtigen Freiwilligen. Im Samariterbund engagieren sich rund 5.000 ehrenamtliche Mitarbeiter. Österreichweit war der Samariterbund 2006 über 460.000 Mal im Einsatz.

 

Den aktuellen ASBÖ-Forderungskatalog zum Thema "Freiwilligenpolitik" findet man unter

www.samariterbund.net/oesterreich/downloads/1439