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Eichgrabner Samariter bestens gerüstet für den Katastrophenfall

Um immer für besondere und plötzlich eintretende Ereignisse bestens gerüstet zu sein wird das Lager für Katastrophenhilfe des niederösterreichischen Samariterbundes ständig gewartet und den Anforderungen entsprechend vergrößert.


Am Montag, den 25. Mai 2009 übergaben in Traismauer Landeshauptmannstellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka und der Präsident des Samariterbundes NÖ, Dr. Ulrich Stiaßny, den vom Land NÖ geförderten Katastrophenhilfsdienst-Anhänger an das Team der Rettungsstelle Eichgraben. Der Anhänger beinhaltet ein modernes Großraumzelt, welches im Bedarfsfall innerhalb weniger Minuten aufgebaut werden kann, inklusive Schlafgelegenheiten, Beleuchtungsanlage und Zeltheizung.

Mit dieser Ergänzung ist es nunmehr auch den Samaritern möglich, spezielle Hilfeleistung zu geben. Auch an fünf weiteren Stützpunkten der Niederösterreichischen Samariter wurden zeitgleich Katastrophenhilfsdienst-Fahrzeuge stationiert.

Der Samariterbund NÖ wird alles daran setzten, dass bei Gefahr in Verzug bzw. bei eintretenden Umweltkatastrophen und Großschadensereignissen, diese “Katastrophenbehelfe“ zum Wohle der NÖ Bevölkerung zum Einsatz gelangen. Denn nur wer vorsorgt kann im Ernstfall auch rasch und effizient helfen!

FOTO: Ing. Thomas Simek (Technischer Leiter Stv.), Dieter Nohsek (Technischer Leiter), Mag. Wolfgang Sobotka, Dr. Ulrich Stiaßny, Dr. Philipp Bartko (Obmann Stv.)