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Einladung zur Präsentation des GEZA-Beirates

Unter dem Motto ‚Der Welt die Hand reichen‘ wird am 17. März der Beirat der ‚Gemeinnützigen Entwicklungszusammenarbeit GmbH‘ (GEZA) feierlich präsentiert.


„Mit der Einrichtung des Beirates setzt die GEZA einen weiteren Schritt, um gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf die Wichtigkeit der Entwicklungszusammenarbeit hinzuweisen“, erklärt Geschäftsführer Mag. Andreas Balog. „Die aktuellen Herausforderungen machen vor Landesgrenzen nicht halt und können nur gemeinsam gemeistert werden. Nachhaltige globale Entwicklung betrifft uns alle, es muss deshalb auch verstärkt über die Situation von benachteiligten Menschen in Entwicklungsländern informiert werden.“

 

Unter den FestrednerInnen finden sich die Erste Präsidentin zum Nationalrat Mag.a Barbara Prammer sowie NR-Abgeordnete Petra Bayr und Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs.

 

Den Vorsitz des Beirats übernimmt NR-Präsidentin Mag.a. Barbara Prammer. Weitere Mitglieder des Beirates sind Staatssekretär Mag. Andreas Schieder, Landesrätin Mag.a Karin Scheele, Landtagsabgeordnete Dr. Claudia Laschan, Landtagsabgeordnete Mag.a Nicole Krotsch, Dr. Rudolf Scholten, Dr. Brigitte Bannert, Dr. Martin Salzer, Univ.Prof. Dr. Siegfried Meryn, Mag. Peter Stania, DI Alfred Kohlbacher und Komm.-Rat Peter Hanke.

 

Termin: Dienstag, 17. März 2009; Einlass: 17:30 Uhr, Beginn: 18 Uhr

Ort: Erste Bank Lounge, Petersplatz 7/6. Stock, 1010 Wien

 

Für die musikalische Umrahmung sorgt Prince Zeka.

 

Die GEZA wurde vom Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, dem Verein ÖNSI, federführend unter der SP-Bereichssprecherin für Umwelt und Globale Entwicklung Petra Bayr und dem Verein Zeitraum gegründet. Die GEZA ist eine österreichische unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich der Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit widmet. Ihre Ziele und Arbeitsbereiche sind insbesonders Armutsbekämpfung, Demokratieförderung und Menschenrechte, Stärkung von Lokalregierungen und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen, Frauenrechte und Genderpolitik, Bildung, Gesundheit und lokale Wirtschaftsentwicklung.

 

Die Projekte der GEZA werden von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert, weitere Mittel kommen aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich.