Inhalt
< vorheriger Artikel

Einsatzkräfte aus Wien und NÖ übten gemeinsam ein Großunfallszenario

Bei der virtuellen Planspielübung wurde als Übungsszenario ein Autobusunfall im Helenental (Bezirk Baden) mit einem Massenanfall von 60 Verletzten angenommen. Durch die hohe Anzahl an intensivpflichtigen PatientInnen war es laut Übungsannahme notwendig, zahlreiche Patienten auch in Wiener Spitäler zu versorgen.


„Auch in Extremsituationen funktioniert die Kommunikation der beiden Bundesländer. Mein Dank gilt den beteiligten Personen, die mit ihrem Engagement bei der Übung eine gute Vorbereitung für den Ernstfall sicherstellen konnten“, zeigte sich der NÖ Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka erfreut über die rasche Koordination der Versorgungskapazitäten in den Kliniken beider Bundesländer.

 

Seitens der Stadt Wien nahmen ExpertInnen der Magistratsdirektion (Krisenmanagement und Sofortmaßnahmen), der Wiener Rettung sowie der Spitäler der Stadt Wien teil. Auf niederösterreichischer Seite waren der SAMARITERBUND NÖ, das Österreichische ROTE KREUZ, die Rettungsleitstelle 144 NOTRUF NÖ, die NÖ Landesklinikenholding, und das Amt der NÖ Landesregierung an der Übung beteiligt.

 

Ziel der Planspielübung war die Überprüfung der Alarmierungsketten und der Kommunikationswege zwischen allen beteiligten Organisationen zur raschen notfallmedizinischen Versorgung der Patienten.

 

„Bei dieser gemeinsamen Übung hat die Kommunikation aller Einsatzkräfte hervorragend geklappt. Unseren „Patientinnen und Patienten“ des Planspieles konnte schnellstmöglich geholfen werden", zeigten sich die ExpertInnen aus Wien und Niederösterreich nach Abschluss der Übung erfreut.