Inhalt
< vorheriger Artikel

Erste Wiener Freiwilligenmesse


Heuer fand in der Zeit vom 12. – 13. Oktober 2012 zum ersten Mal die Wiener Freiwilligenmesse im Künsterhaus statt. Mehr als 60 Vereine bzw. Organisationen aus den Bereichen Soziales, Gesundheit, SeniorInnen, Kinder und Jugend, Kultur sowie Umwelt haben während der 1. Wiener Freiwilligenmesse ihr Angebot für Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen, gezeigt. Ganz vorne mit dabei: die Samariter, deren Stand von zahlreichen prominenten Gästen besucht wurde.

Der Schwerpunkt bei der 1. Wiener Freiwilligenmesse lag in diesem Jahr passend zum "Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der generationenübergreifenden Zusammenarbeit" auf dem Engagement von älteren und für ältere Menschen. Bei den über 60 Ständen konnten sich die Besucher über die vielfältigen Möglichkeiten freiwilligen Engagements informieren.

Der Samariterbund war mit zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern auf dieser Messe vertreten und bot seine Leistungen durch persönliche Gespräche mit interessierten Besuchern an, bei denen viele Kontakte geknüpft wurden. Ob im Besuchs- oder im Rettungsdienst, die wichtigste Botschaft lautete: freiwilliges Engagement macht nicht nur Sinn, sondern auch Spaß und bringt einem auch selbst viel Freude.

Eröffnet wurde die Freiwilligenmesse von der Bundesministerin für Inneres, Mag. Johanna Mikl-Leitner, und dem Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer, die auch den Stand des Arbeiter Samariter Bundes besuchten und sich mit den Aufgaben des Samariterbundes vertraut machten.

Am Stand des Samariterbundes konnten die Samariter weitere prominente Gäste wie die TV- Moderatorin Barbara Stöckl oder den Dompfarrer zu Sankt Stephan, Toni Faber, begrüßen. Ein besonderer Gast und jahrelanger Unterstützer des Samariterbundes zeigte sich ebenfalls sehr interessiert: Der ehemalige Trailer-Moderator und Burgschauspieler Frank Hoffmann wünschte den Samaritern weiterhin viel Erfolg und viele engagierte Menschen, die in ihrer Freizeit Hilfe von Mensch zu Mensch leisten.