Inhalt
< vorheriger Artikel

EURO 2008

Für die Public Viewing Bereiche in Annenheim und Faak sowie für die Ausnüchterungs-Ambulanz in Klagenfurt/Annabichl standen die Samariter im Juni an 23 Tagen im Einsatz.


10 Nächte wurde die Ausnüchterungs-Ambulanz im Gemeindezentrum Annabichl/Klagenfurt betreut. Insgesamt wurden dort 13 Patienten versorgt. Der große Ansturm ist wider Erwarten ausgeblieben.

 

Anfänglich machte auch das Wetter den Public Viewing Bereichen in Annenheim und Faak zu schaffen, später dann waren die wunderschön gestalteten Flächen sehr gut ausgelastet. Aufgrund der Besucherzahlen entschied man sich, täglich nur ein (statt zwei) Rettungsfahrzeuge in Annenheim zu positionieren. Beim Camping Arneitz in Faak wurde unsere Anwesenheit ab 18. Juni 2008 nicht mehr benötigt.

 

Alle Veranstaltungen liefen sehr friedlich ab - unter freiem Himmel wurden auf Großbild-Leinwänden die Übertragungen der Euro genossen.

 

Unsere KollegInnen aus Bielefeld, die uns vom 7. bis 28. Juni 2008 großartig unterstützten, erlebten ebenfalls ruhige Tage in Villach. Gemeinsam wurden Ausflüge unternommen, um die Umgebung besser kennen zu lernen. Auch bei einem Kufenstechen wollten sie mit dabei sein (siehe Fotos).

 

Kaum zu Hause in Bielefeld wieder angekommen, wurden die Sanitäterinnen Tanja & Daniela von der Presse besucht: ein Artikel steht zum Download bereit.

 

Es ist mir ein persönliches Anliegen, mich im Namen der Samariterbund Kärnten Rettung und Soziale Dienste gemeinnützige GmbH bei allen Helfern bedanken, die die Übernahme dieser Ambulanzdienste und nebenbei noch einiger anderer Veranstaltungen überhaupt möglich gemacht haben!

Ohne unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und die KollegInnen aus Bielefeld wäre es uns nicht möglich gewesen, diese überhaupt in so großer Zahl zu bewältigen:

Ein herzliches und aufrichtiges Dankeschön an Euch alle für die tatkräftige und motivierte Unterstützung und für die vielen ehrenamtlichen Stunden!!!

 

Danke auch an das Amt der Kärntner Landesregierung, allen voran Herrn Valentin Mack, mit dem die Zusammenarbeit perfekt funktionierte. Die Ausnüchterungsambulanz war ein wichtiger Bestandteil des Klagenfurter Sanitätskonzeptes!

 

Herzlichen Dank auch an unsere Susa Ottendorfer, die als Leitende Notärztin der NPGA (Nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr) die Organisation genial gemeistert hat. Ich bin mehr als stolz, dass diese Zusammenarbeit so unvergleichlich läuft...

 

DANKE!

Jutta


Dateien:
2008-06-24_EM2008_NW.pdf820 Ki