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Gut geschminkt ist halb gewonnen


Beim Jugendleiterseminar 2015 trafen heuer wieder rund 50 JugendleiterInnen und –betreuerInnen aus ganz Österreich zusammen, um sich untereinander auszutauschen und Neues zu lernen. Schwerpunkt war dieses Jahr die Kunst, realistische Wunden zu schminken.  

Bei den zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben, an denen die Samariterjugend jährlich teilnimmt, stellt sich neben den richtigen Erste-Hilfe-Handgriffen auch immer wieder die ungewöhnliche Herausforderung, die Wunden und Verletzungen, die versorgt werden müssen, realistisch darzustellen.  

Jugend geht mit der Zeit

Beim Jugendleiterseminar, das vom 6. bis 8. März in Altlengbach stattfand, konnten die BetreuerInnen sich im Schminken von Verletzungen üben, um später das Wissen an die Kinder und Jugendlichen weitergeben zu können. Daneben gab es einen Workshop zum Thema „Jugend geht mit der Zeit. Das Jugendportal der Zukunft“ sowie eine Präsentation von Elia Meier, Leiterin der Abteilung Zukunft, die Visionen für 2025 vorstellte, die anschließend angeregt diskutiert wurden.  

"Die Jugendleiterinnen und Jugendleiter sollen einmal im Jahr die Möglichkeit haben, einander kennen zu lernen und untereinander auszutauschen. Wir haben jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt, der den Betreuerinnen und Betreuern Nützliches und Wissenswertes vermitteln soll, das sie in ihre verantwortungsvolle Arbeit mitnehmen können", erklärt Bundesjugendreferentin Barbarba Belohradsky.