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Herbstübung der Feuerwehr Wörgl: "Explosion im Schmiede- und Stahlbaubetrieb Farthofer"

Ein Explosionsunglück mit nachfolgend schwerem Arbeitsunfall mit eingeklemmten und gepfählten Personen stellte die Annahme der diesjährigen Herbstübung der Freiwilligen Feuerwehr Wörgl am Freitag, 14. Oktober dar. Das Gelände der Firma Farthofer verwandelte sich in den "Katastrophen-Schauplatz", an dem es ausnahmsweise "Schaulustige erwünscht" hieß.


Ein Explosionsunglück mit nachfolgend schwerem Arbeitsunfall mit eingeklemmten und gepfählten Personen stellte die Annahme der diesjährigen Herbstübung der Freiwilligen Feuerwehr Wörgl am Freitag, 14. Oktober dar. Das Gelände der Firma Farthofer verwandelte sich in den "Katastrophen-Schauplatz", an dem es ausnahmsweise "Schaulustige erwünscht" hieß. Die Feuerwehren von Wörgl, Kastengstatt und Bruckhäusl beeindruckten dann im Zusammenspiel mit den Rettungskräften des Roten Kreuzes und des Samariterbundes auch professionelle Beobachter. So betonte Bezirksfeuerwehrkommandant-Stv. Hannes Mayr bei der Nachbesprechung die gute Zusammenarbeit: "Ich habe keine Kritik, es wurde gut und sachlich gearbeitet."

  

Realistisch geschminkt wurden die "Verletzten" von Andrea Ager von der Rot-Kreuz-Ortsstelle Wörgl.

 

Die Rettungsteams arbeiteten bei der Übungsabwicklung mit den Rot-Kreuz-Notärzten Dr. Fisch und Dr. Höfle sowie ASB-Notarzt Dr. Hengl eng zusammen.

Bei der "Versorgung der Opfer" halfen Rotes Kreuzes und Samariterbund.

Die Koordination der Hilfsmaßnahmen stellt bei Großunfällen wie bei der Annahme einer Explosion in der Lackierbox mit vielen verletzten Arbeitern eine Herausforderung für die Rettungsteams dar.

Weitere Details zur Übung finden Sie auf der Homepage der Feuerwehr Wörgl, bei der wir uns herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken:www.feuerwehr.woergl.at