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Jeder kann ein Samariter sein

In der ersten Novemberhälfte werden auf über 1.300 Plakatwänden in ganz Österreich Prominente in Samariterbund-Jacken zu sehen sein. Unter dem Motto „Jeder kann ein Samariter sein“ zollen sie so den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Samariterbundes Respekt. Gleichzeitig werben sie für Spenden zugunsten des ASBÖ. Zu den Unterstützern der Kampagne gehören Persönlichkeiten wie Elisabeth Engstler, Thomas Brezina, Frank Hoffmann, Brigitte Neumeister, Roland Neuwirth oder Manuel Rubey


Die Fotos, für die sich alle diese Prominenten kostenlos zur Verfügung gestellt haben, waren bereits im Jahresbericht des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, in Medienberichten und in Anzeigen zu sehen. Ergänzend zu den Plakaten und Inseraten werden mehrere Radiosender den Hörfunkspot zur neuen Kampagne ausstrahlen. Im Spot wird zu hören sein, dass wirklich jeder, gleich, welchen Dialekt er spricht, ein Samariter sein kann.

 

Zwei Ideen stecken hinter der Kampagne. Zum einen wollen wir die Menschen in Österreich für die Leistung der Ehrenamtlichen sensibilisieren. Dadurch werden die Freiwilligen selbst gestärkt und bestätigt und vielleicht manch einer bzw. manch eine dazu motiviert, selbst mitzuhelfen. Zum anderen wollen wir die positive öffentliche Präsenz des Samariterbundes mit Hilfe der prominenten Unterstützer stärken.