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Katastrophenhilfsdienst findet zwei vermisste Personen

Eine Katastrophenausbildung des Samariterbundes und des Bundesheers nahm eine überraschende Wendung - und fand ein glückliches Ende. Der "144-Notruf" hatte die Rettungskräfte vor Ort alarmiert, um eine vermisste Person im Gebiet von Oberhöflein zu suchen. Und kurz darauf wurde auch eine zweite Person als abgängig gemeldet.


Mit 17 Rettungskräften und 10 Rettungshunden machten sich die Samariter gemeinsam mit der Feuerwehr und weiteren Rettungskräften auf die Suche nach einer 67jährigen Frau, die schließlich um 15.45 Uhr gefunden werden konnte.

 

Kaum war der Rettungseinsatz abgeschlossen, war schon wieder Not am Mann: Eine 62jährige verwirrte Frau war als vermisst gemeldet worden. Im Konvoi begaben sich der Samariterbund und andere Rettungskräfte nach Alland. Nach etwas mehr als einer Stunde wurde die Frau durch ein Rettungshundeteam des Samariterbundes gefunden.

 

"Dank der guten Zusammenarbeit konnten beide Sucheinsätze rasch und erfolgreich abgewickelt werden", freut sich Harald Steinmetz.