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MACHT GROSSVERANSTALTUNGEN SICHER Um COVID-19 Infektionen zu vermeiden, wurden viele Großveranstaltungen abgesagt. Mit dem neuen Schnelltest-Verfahren gibt es einen Lichtblick für Veranstalter.
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Mantrailereinsatz für die Rettungshundestaffel Tirol in Angerberg


Heute früh um 08.06 Uhr erfolgte  über die Polizei eine offizielle Anforderung an die Rettungshundestaffel Tirol für einen Mantrailereinsatz in Angerberg. Vermisst wurde eine männliche Person, wobei von Nachbarn erst ungefähr zwei Stunden nach Verschwinden Meldung erfolgte, da der verlassene Traktor mitten auf der Straße stand. Weil der Lenker selbst weder hier noch zu Hause auffindbar war, befürchtete man einen Unfall.

Bei den tiefwinterlichen Temperaturen um -10 Grad, die durch den eisigen Wind noch um einiges verschärft wurden, war dringend Eile geboten.

Da die Hundeführerin Gundula Czappek täglich ab 08.00  früh  in der Samariterbundwache Kirchbichl arbeitet und der geprüfte Mantrailer Arthus immer dabei ist, konnte dieses Team mit Begleitung eines Helfers sofort los starten. Auch die Hundeführerin Carolin Franz wird von ihrem geprüften Mantrailer Samy in die Arbeit begleitet, sodass die beiden unverzüglich von Kufstein aus los fuhren. Zeitgleich verstärkte Michael Biedner mit seinem Flächenhund Charly die Teams, um im Bedarfsfall, zum Beispiel wenn die Spur der Mantrailer in unwegsames Gelände führen würde, sogleich gerüstet zu sein.

Unmittelbar bei Suchbeginn tauchte der Vermisste leicht unterkühlt, aber Gott sei Dank unverletzt am Einsatzort von selbst wieder auf und die Hundeführer konnten mit ihren Vierbeinern und Helfern wieder einrücken. Für uns alle war es gut zu sehen, wie die Alarmierungskette, wirklich lebensrettend bei diesen eisigen Temperaturen, vor allem auch über die umgehende Anforderung durch die Polizei reibungslos ohne Zeitverlust funktioniert hat. Danke an die Polizei Wörgl!