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Nachbetreuung der Schüler aus Eisenstadt

"Dass ich aus dem Klo ging - daran kann ich mich noch erinnern. Dann bin ich in einem großen Behandlungssaal wieder aufgewacht", erzählt der Jugendliche Johannes P. den Mitarbeitern des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs.


Die Samariter besuchten Johannes und seine Mutter und fragten nach seinem Wohlergehen. Der Schüler war den Samaritern besonders aufgefallen, da sein Gesundheitszustand so bedenklich war, dass ihn ein Notarzt auf dem Weg ins Krankenhaus begleiten musste.

Nach dem sich die Kollegen aus dem Burgenland vergewissert hatten, dass es Johannes bereits besser geht, übergaben sie ihm ein kleines Geschenk und wünschten ihm eine vollkommene Genesung.

Der Besuch verwunderte, erfreute und war sehr herzlich. Mit den Worten: "Das war aber eine sehr nette Geste", verabschiedeten sich Johannes und seine Mutter von den Samaritern.