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Papstbesuch in Wien

Drei Tage lang stand Österreich ganz im Zeichen des Besuches von Papst Benedikt XVI. Im Verbund der „Vier für Wien“ unter Leitung des Malteser Hospitaldienstes betreuten die vier Organisationen den Sanitätseinsatz.


Allein für den Samariterbund waren an den drei Tagen insgesamt 62 ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen im Einsatz. „Während des Papstbesuches wurden die SamariterInnen 23 Mal zu Hilfe gebeten. Nur ein Besucher musste in ein Spital gebracht werden, allen anderen konnte vor Ort geholfen werden“, erklärt Einsatzleiter BRK Wolfgang Zimmermann. Bewährt hat sich auch die Sonderleitstelle, die in der Hollergasse unter der Leitung von Stefan Grasel in der Hollergasse eingesetzt wurde. „Wir konnten wertvolle Erfahrungen für den Großeinsatz bei der Fußball-EM sammeln. Der Samariterbund hat als einzige Rettungsorganisation eine derartige Leitstelle gehabt“, so Grasel.

 

Rückblickend gesehen hat sich Wien in punkto Sicherheit erneut als Schauplatz eines bedeutenden Großereignisses bewährt. Die vorbildliche Sanitätsversorgung durch die "Vier für Wien" bildete wieder einmal einen diskreten, soliden Hintergrund für viele Tausend Besucher aus aller Welt. Damit wurde auch erfolgreich für das im nächsten Jahr bevorstehende Großereignis - die Fußball-EM - gemacht. Im Juni 2008 werden auch im Namen des Samariterbundes eine Vielzahl von freiwilligen und ehrenamtlichen HelferInnen im Einsatz sein, um die Sicherheit der BesucherInnen zu gewährleisten...