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Rettungshunde auf dem Prüfstand: Bestnoten für die Mantrailrettungshunde des Samariterbundes Tirol und Kärnten

Alle zwei Jahre müssen die Rettungshunde des Samariterbundes ihr Können in Form einer strengen Prüfung unter Beweis stellen, damit sie in den Realeinsatz gehen können


v.l.n.re: Andreas Wulz, Bernadette Sprachowetz, Steffi Gaube, Gundula Czappek, Franz Blatnik, GF Samariterbund Tirol Gerhard Czappek, ASBÖ Bundeseinsatzleiter Wolfgang Krenn

"Elly, Lennox, Nolte, Amor und Dario" heißen die vierbeinigen Helden des Samariterbundes, die vergangenes Wochenende Bad Häring und Kirchbichl als Schauplatz für ihre Mantrail-Prüfung der Samariterbund- Suchhundeteams aus Tirol und Kärnten „auswählten“. Die "Suchopfer" mussten nach bis zu 12 Stunden ihres "Verschwindens" von den speziell ausgebildeten Hunden, die nur mit Hilfe eines Geruchsgegenstandes eine vermisste Person suchen, aufgefunden werden.

Zusätzlich galt es, durch antrainiertes Verhalten anzuzeigen, ob eine Spur endet, weil der "Gesuchte" zum Beispiel in ein Auto gestiegen ist oder sich gar nie in der vermeintlichen Suchgegend aufgehalten hat. Alle Teams haben die Prüfung mit Bravour bestanden. "Überwacht" wurde die von Gundula Czappek, Staffelleiterin Samariterbund Tirol, bestens organisierte Prüfung von Bundeseinsatzleiter Wolfgang Krenn: "Diese Teams arbeiten das ganze Jahr auf höchstem Niveau und zeigen, dass der Samariterbund in der Sparte Mantrailing eine führende Rolle innehat."