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Rücktransport 4 Verletzter nach Rumänien

Happy End nach Horrorunfall - Weihnachten im Kreise der Familien.   Der Samariterbund Burgenland startete am 22.12.2006 nach kurzer Vorbereitungszeit um 19.00 Uhr im KH Eisenstadt, um vier der 18 Verletzten des tragischen Busunglücks auf der A4 in Parndorf Weihnachten im Kreise ihrer Liebsten zu ermöglichen.


Sichtlich gekennzeinetes Fahrzeug bei der Heimreise

Die Mannschaft im Kreiskrankenhaus Bacau von links nach rechts: Andre Beldemen, Alexander Malleschitz, einer der leichtverletzten Patienten, Markus Kappel, Klaus Roser

Die zwei Rettungsfahrzeuge des Samariterbund Burgenland im Kreiskrankenhaus Bacau bei Ankunft am 23.12.06 nach 18 Stunden Transport.

Mehrmals mußten auch Pferdefuhrwerke überholt werden

Die Sanitäter mußten 1200 km zurücklegen, um nach 18stündiger Fahrt über verschneite Paßstraßen der Karpaten und holprige Verbindungswege endlich im Krankenhaus Bacau nahe der moldawischen Grenze anzukommen.

 

"Die Freude der Frauen und Kinder, die ihre Männer bzw. Väter in die Arme schließen durften, war auch für uns ein spezielles Weihnachtserlebnis", so LRR Alexander Malleschitz bei der Rückkehr nach Österreich "und somit können wir trotz 40stündiger Strapazen und fast 2.500 zurückgelegten Kilometern Weihnachten 2006 als besonderes Erlebnis in Erinnerung behalten!"

 

 

Bild 1: Pause in Rumänien, kurz vor Hermanstadt

 

Bild 2: Konvoi über das Karpatengebirge

 

Bild 3: Mehrmals mußten auch Pferdefuhrwerke überholt werden

 

Bild 4: Die zwei Rettungsfahrzeuge im Kreiskrankenhaus Bacau bei Ankunft am 23.12.06 nach 18 Stunden Transport.

 

Bild 5: Die Mannschaft im Kreiskrankenhaus Bacau von links nach rechts: Andre Beldiman, Alexander Malleschitz, einer der leicht verletzten Patienten, Markus Kappel, Klaus Roser

 

Bild 6: Sichtlich gezeichnetes Fahrzeug bei der Heimreise