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Samariter im Dauereinsatz


Vom vergangenen Freitag bis Montag Morgen standen die Mitarbeiter des Samariterbundes Purkersdorf ohne Pause im Einsatz für die Menschen der Region

 

 

„24 Stunden 7 Tage die Woche ist der Samariterbund für die Region im Einsatz. Besonders intensiv war die Einsatzdichte das letzte Wochenende“, berichtet Montag morgens Christian Hiel, stv. Obmann des ASB Purkersdorf.

 

 

Von Freitag bis Sonntag also in 72 Stunden waren mehr als hundert Ausfahrten zu verbuchen, darunter dreißig Einsätze mit dem Rettungstransportwagen (RTW) bzw. dem Notarztwagen (NAW)“, fasst Hiel das beeindruckende Leitungsvolumen der Rettungsorganisation zahlenmäßig zusammen. Hinzu seien noch rund siebzig Transporte gekommen, wie Dialysefahrten, Spitalstransferierungen und ähnliches mehr.

 

 

Zusätzlich wurde  im Rahmen der ASB-Dienstleitung Essens auf Rädern noch 95 Mahlzeiten pünktlich an die Klienten ausgeliefert.

Aber damit nicht genug:

Am Freitag wurde von den Samaritern das Schulschluss – Fest der Volksschule Gablitz ambulanztechnisch betreut. Überdies galt es, am Samstag beim großen Sportfest auf der Sportanlage Speichberg in Purkersdorf  und bei der abschließenden Sonnwendfeier mit einer eigenen Ambulanz anwesend und für Notfälle gerüstet zu sein.

 

 

„Alle dies“, so Hiel weiter, „wurde unter größtem Einsatz der Mitarbeiter professionell und souverän gemeistert. Möglich ist dies weil in unserer großen und bestens vorbereitete Rettungsmannschaft, neben Kompetenz, Teamarbeit und Solidarität an erster Stelle stehen.“

„Ob hauptamtlich, freiwillig oder Zivildiener“, fügt Christian Hiel abschließend hinzu, „die Retter und Helfer des Samariterbundes sind stets zur Stelle, und das jederzeit, wenn sie gebraucht werden. Dies versteht der Samariterbund unter gelebter Solidarität.“