Inhalt
< vorheriger Artikel

Samariter schlossen SKKM-Stabsausbildung erfolgreich ab

Vom 23. bis 26. Februar 2011 fand in der Sicherheitsakademie in Traiskirchen die diesjährige SKKM–Stabsausbildung statt, an der zwei Samariter, Thomas Hebelka, Leiter der Sektion Wasserrettung vom Samariterbund Wien und Georg Djundja vom Samariterbund Salzburg, teilnahmen.


Grundvoraussetzung für ein effizientes Krisenmanagement ist ein gemeinsames Führungsverständnis. Die Fachgruppe „Ausbildung“ des SKKM (Staatliches Krisen- und Katastrophenschutzmanagement) hat daher dieses Thema mit Priorität bearbeitet und in zweijähriger Anstrengung eine Richtlinie für das Führen im Katastropheneinsatz erstellt.

 

Ziel des Projektes war es, eine einvernehmlich Grundlage für Führungsabläufe, Führungsorganisation und Führungsmittel für alle maßgeblichen Behörden und Einsatzorganisationen zu schaffen. Mit der Richtlinie wurde somit eine akkordierte Sprach- und Handlungsregelung erstellt, die das gemeinsame Einschreiten im Katastrophenfall erleichtern soll.

 

In die Richtlinie sind vor allem das langjährige Wissen und die Erfahrung zahlreicher Bundes- und Landesbehörden sowie der Einsatzorganisationen eingeflossen.

 

Die Ausbildung bestand aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

"Das von allen maßgeblichen Stellen gemeinsam gestaltete und von allen Beteiligten akzeptierte Konzept für das Führen im Katastropheneinsatz ist in diese Stabsausbildung eingeflossen und wurde mit Kollegen von Behörden, Bundesheer, Feuerwehr, Rettung, Polizei usw. auch sehr praxisgerecht trainiert", erklärt Thomas Hebelka.

 

www.bmi.gv.at/cms/BMI_Zivilschutz/mehr_zum_thema/SKKM.aspx