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Samariter unterstützten Maiaufmarsch und Maifest

Über 100.000 Menschen haben sich zum "Tag der Arbeit" am Wiener Rathausplatz versammelt und danach im Prater gefeiert. Für die Sicherheit sorgte der Samariterbund.


Bereits frühmorgens trafen sich am 1. Mai 2011 die SamariterInnen am Wiener Rathausplatz um zwei Ambulanzen zu errichten. Sanitätstrupps der Wiener Samariterbund Bezirksgruppen und die Samariterjugend Wien begleiteten die Abordnungen der Wiener Gemeindebezirke während des gesamten Aufmarsches bis zum Rathausplatz. Die Ambulanz Rathaus wurde von der Gruppe Leopoldstadt, die Ambulanz Burgtheater vom Samariterbund Gruppe Döbling gestellt. Der Samariterbund Favoriten unterstützte die Kollegen mit einem Rettungswagen und mit drei Notfall-bzw. RettungssanitäterInnen. Die Gruppen Floridsdorf-Donaustadt und Ottakring stellten Rettungsfahrzeuge mit Personal für Abtransporte bereit.

 

ASBÖ-Präsident Franz Schnabl, Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller, Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Zottl, Bundesrettungskommandant Wolfgang Zimmermann, Landesgeschäftsführer Oliver Löhlein und Landesrettungskommandant Alexander Prischl bedankten sich persönilch für den engagierten Einsatz bei den SamariterInnen.

 

Im Anschluss an die Maikundgebung am Rathausplatz fand wieder das Maifest im Wiener Prater statt. Die sanitätsdienstliche Versorgung beim Praterfest wurde durch die Samariterbund-Gruppe Leopoldstadt sichergestellt. Beim Maifest informierte der Samariterbund Landesverband Wien gemeinsam mit anderen Organisationen vom K-Kreis Wien die Besucher über das richtige Verhalten in Notsituationen und die Themen Sicherheit, Gesundheit, Umwelt und Soziales. „Unsere Samariter standen mit unserem Samariterbund Infomobil an diesem Tag wieder mit Rat und Tat bereit, gaben wertvolle Tipps und verteilten Broschüren und Informationsfolder. Unsere Hundestaffel zeigte ihr Können, und man hatte wieder einmal die Möglichkeit, unsere Rettungs- und Besuchshunde zu streicheln. Im Samariterbund "Café Erste Hilfe" konnte man sich gegen eine kleine Spende mit Kaffee und Kuchen laben und gleichzeitig mit Fachleuten ins Gespräch kommen“, erklärt Peter Erdle, Landesveranstaltungsreferent des Wiener Samariterbundes.