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Samariterbund bittet um Spenden für Erdbebenopfer in Haiti

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,3 in Haiti ist die komplette Strom- und Wasserversorgung im Land zusammengebrochen. Das Ausmaß der Zerstörung ist enorm und es wird eine sehr hohe Opferzahl erwartet.


„Es herrscht dringender Bedarf an medizinischer Versorgung und sauberem Trinkwasser. Die Vorbereitungen des Rapid-Response-Teams des Samariterbundes laufen bereits auf Hochtouren, um die Bevölkerung vor Ort zu unterstützen“, erklärt ASBÖ-Bundessekretär Reinhard Hundsmüller. Der ASBÖ kann im Bereich der medizinischen Versorgung und Trinkwasseraufbereitung auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen und hat bereits in Sri Lanka wertvolle Hilfe vor Ort geleistet. Der Samariterbund ist als eine von zwei österreichischen Organisationen als USAR (Urban Search and Rescue)-Team im MIC (Monitoring Information Centre) Brüssel registriert und auch als USAR Medium Team bei UN OCHA geführt.

 

Mit seinem Tochterunternehmen GEZA (Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH) ist der ASBÖ bereits seit Jahren in Zentralamerika in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Der ASBÖ plant daher, den GEZA-Mitarbeiter Gerhard Kovatsch, der als Experte für Entwicklungszusammenarbeit in Lateinamerika stationiert ist, für eine erste Analyse der Lage in die Krisenregion zu entsenden.

 

 

Der ASBÖ ruft zur Solidarität auf und bittet um Spenden!

 

ASBÖ-Spendenkonto: PSK, 00001-834-000, BLZ 60000, Kennwort: Erdbebenhilfe Haiti

oder zugunsten der Aktion Nachbar in Not (Spendenkonto: PSK 90.150.300; BLZ 60.000; Kennwort „Erdbeben Haiti“).

 

Die Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

 

Rückfragehinweis:

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

Karola Foltyn-Binder

Tel.: 01-89 145-221

karola.foltyn-binder@samariterbund.net