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Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt sorgte auch beim 31. Donauinselfest für Sicherheit

An allen drei Tagen feierten die BesucherInnen friedlich gemeinsam bei Europas größtem und sicherstem Open-Air-Festival bei freiem Eintritt. Die SamariterInnen sorgten für ihren Schutz.


Mit beeindruckenden 3,1 Millionen Besuchen ging das diesjährige Inselfest Sonntagmitternacht zu Ende. Das 31. Donauinselfest stand alle drei Tage ganz im Zeichen des friedlichen Miteinanders der Generationen und Kulturen. Über das ganze Wochenende verteilt, bot das Donauinselfest ein buntes und abwechslungsreiches Programm, bei dem garantiert für jeden Geschmack etwas dabei war. 

Für den Schutz der 3,1 Millionen BesucherInnen sorgte auch 2014 wieder der Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt, der täglich mit rund 200 SanitäterInnen und ÄrztInnen auf 11 Standorten und mit 26 Fahrzeugen vertreten war. In über 7.000 Dienststunden wurden zahlreiche Hilfeleistungen erbracht. Am häufigsten gab es kleine Verletzungen wie Schnittwunden und Prellungen zu versorgen.

"Wir betreuen seit Beginn dieses Großereignis und waren auf alle Notfälle gut vorbereitet", so Dipl.Ing. Erwin Scheidl, ASBÖ-Einsatzleiter. Insgesamt wurde der Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt an den drei Inselfesttagen 830 Mal zum Einsatz gerufen. 172 PatientInnen mussten ins Spital eingeliefert werden.

Die Veranstalter betonten die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.