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Samariterbund ist Pate von Stefanie Wuschitz

Der Johanna-Dohnal-Preis wird seit 2004 an junge Wissenschafterinnen vergeben, die entweder in für Frauen untypischen Bereichen forschen oder an feministischen Themen arbeiten. Die Idee dazu stammt von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, die der ersten Frauenministerin Österreichs, Johanna Dohnal, zum Geburtstag ein "nachhaltiges Geschenk" machen wollte. Jahr für Jahr werden seither für den Förderpreis Patinnen und Paten gefunden, die junge aufstrebende Frauen im Sinne von Johanna Dohnal unterstützen sollen.


BKA/HFB Gunter Pusch

"Noch immer haben junge Frauen in technischen Berufen noch nicht so Fuß gefasst, wie wir uns das wünschen würden. Wir wollen daher die fünf Preisträgerinnen vor den Vorhang holen, denn sie sind Vorbild auch für andere junge Frauen", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in ihrer Begrüßungsrede anlässlich der Verleihung des Johanna-Dohnal-Förderpreises 2011 im Bundeskanzleramt in Wien. Die Förderpreise wurden an Christina Keinert, Alexandra Kolodziejcyk, Sushila Mesquita und Veronika Schwediauer verliehen, Stefanie Wuschitz erhielt das mit 7.000 Euro dotierte Stipendium.

 

„Der Samariterbund ist stolz, Pate von Stefanie Wuschitz zu sein. Mit dem Stipendium ist es Stefanie Wuschitz nun möglich, ein Jahr lang wissenschaftlich zu arbeiten“, freut sich Bundessekretär Reinhard Hundsmüller.