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Samariterbund Linz unterstützt Samariter in Rumänien

Wieder wurde ein altes Fahrzeug des Samariterbund Linz nach Klausenburg in Rumänien übergeben, das dort weiterhin im Einsatz ist. Die Zusammenarbeit besteht bereits seit Jahrzehnten.


Wieder konnte ein ausgeschiedener Rettungstransportwagen an den Samariterbund Klausenburg in Rumänien übergeben werden Somit hat der Samariterbund Linz auf diesem Weg seit Beginn der Hilfsaktion bereits 32 Fahrzeuge gespendet. 17 Fahrzeuge sind für die "Fundatia Crestina Salvarea Samariteanul" immer noch im Einsatz.

Übergeben werden Fahrzeuge die rund 7-10 Jahre alt sind und zwischen 250 und 300 tausend Kilometer im Einsatz waren. Diese Fahrzeuge werden von den Kollegen in Klausenburg dann technisch überholt und vor Ort eingesetzt. In Klausenburg sind diese Fahrzeuge dann nochmals zwischen 50 und 200 tausend Kilometer für PatientInnen unterwegs.

Der Dienstleistungen der "Fundatia Crestina Salvarea Samariteanul" reichen vom Dialysetransport, über Krankentransport, Notfalleinsatz über die Notrufnummer 112, sowie einem Ärztenotdienst bis zur Hausbetreuung (Hauskrankenpflege). Gleichzeitig wurde auch wieder ein Audit zur Überprüfung der Spendenverwendung durchgeführt und die Baustelle einer neuen Dienststelle besucht. Die Kosten für diesen Bau liegen übrigens bei nur rund € 40.000. Im Vergleich bekommt man dafür in Österreich ungefähr den Kelleraufbau.

"Es freut mich jedes Mal wieder zu sehen, wie gut unsere Kollegen hier arbeiten und wie sie die Versorgung der Bevölkerung verbessern. Das trotz schwieriger Finanzierung und so geringer Mittel. Die Herzlichkeit der Menschen ist einfach ganz besonders!", freut sich der OÖ Rettungskommandant Christoph Bogner. "Wir bedanken uns bei unseren Partnern aus Oberösterreich für die hervorragende und Jahrzehnte lange Zusammenarbeit und Unterstützung!", so die beiden Präsidenten der Fundatia Crestina Salvarea Samariteanul, Dr. Irimia Doru und Marin Lucian.