Inhalt
< vorheriger Artikel

Samariterbund-Sozialmarkt lud zum Senioren-Ausflug ins Stift Melk

Am Freitag, den 8. Oktober 2010, hatten die älteren Stammkunden der Samariterbund-Sozialmärkte die Gelegenheit, einen Tagesausflug in die Wachau zu unternehmen. Das Stift Melk lud zu einer Führung durch das Benediktinerkloster und die neu gestalteten Museumsräume und Prunksäle. Danach folgte ein gemeinsames Mittagessen in Spitz an der Donau.


"Die meisten Kundinnen und Kunden unserer Sozialmärkte leben am Existenzminimum und könnten sich einen derartigen Ausflug kaum leisten. Nachdem wir im Mai rund 100 Kinder aus unseren Sozialmärkten in den Familypark eingeladen haben, wollten wir auch der älteren Generation einen abwechslungsreichen Tag mit Unterhaltung und Kultur ermöglichen", erklärt Mag. Oliver Löhlein, Landesgeschäftsführer des Samariterbundes Wien.

 

Der Samariterbund betreibt derzeit zwei Sozialmärkte in Wien. Der Sozialmarkt in der Frömmlgasse 21 in Wien-Floridsdorf des ASBÖ Floridsdorf-Donaustadt wurde am 1. Juli 2009 als fünfter Sozialmarkt der Stadt eröffnet und zählt mittlerweile schon rund 3000 Mitglieder. Ein weiterer Sozialmarkt des Samariterbundes befindet sich seit Juni 2010 im 15. Bezirk in der Pillergasse 20 gleich neben der Landes- und Bundeszentrale des Samariterbundes. Schon nach wenigen Monaten wurde der 350. Einkaufspass ausgestellt.

 

In den Sozialmärkten können Menschen mit geringem Einkommen Waren des täglichen Bedarfs zu Preisen einkaufen, die deutlich unter jenen des Diskonthandels liegen. Die Produkte werden dem Sozialmarkt von Industrie, Handel und Landwirtschaft kostenlos zur Verfügung gestellt.