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Samariterbund vor Ort in Idomeni


Das Samariterbund-Team, das sich in Idomeni an die griechisch-mazedonischen Grenze befindet, hat sich vor Ort ein Bild über die Lage gemacht. Rund 17.000 Flüchtlinge (zehn bis 15 Prozent Kinder) halten sich derzeit im "Camp" auf. Laut UNO Flüchtlingshilfswerk UNHCR ist Idomeni kein Camp, da notwendige Standards nicht eingehalten werden können, weil es nie für mehr als 3.000 Personen gedacht war.

Benötigt werden vor allem Hygieneartikel. Ein Problem stellt auch die Versorgung mit warmen Mahlzeiten sowie Kinder- und Babynahrung dar. Die größte Aufgabe ist im Moment die Koordinierung von Freiwilligen Helfern vor Ort und die Verteilung von Gütern.