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Samariterbund war beim Silvesterpfad im Einsatz

Trotz Ansammlung von hunderttausenden BesucherInnen verlief der Silvesterpfad sehr ruhig und friedlich. "Es gab keine außergewöhnlichen Zwischenfälle", betonte Heinz Pfeiler, Einsatzleiter des Samariterbundes.


Unter der Leitung der Samariterbund Gruppe Wien Leopoldstadt, die in enger Zusammenarbeit mit anderen Wiener Samariterbund Gruppen und der Magistratsabteilung 70 - Wiener Rettung den Einsatz abwickelte, waren auch heuer wieder zum Jahreswechsel über 60 Rettungs- und Notfallsanitäter und 6 Notärzten beim Silvesterpfad im Dienst.

Sanitätsdienstliche Betreuung der BesucherInnen erfolgte von 14.00 Uhr bis zum offiziellen Ende der Veranstaltung. Die Bandbreite der Verletzungen reichte vom Kreislaufkollaps über Kopfverletzungen durch Sektflaschen bis hin zu Verbrennungen und Schnittwunden.

 

In der Innenstadt wurden wieder die Samariterbund-Einsatzleitung und 4 Ambulanzen errichtet, sowie 6 Rettungswagen (RTW) und 2 Notarzteinsatzfahrzeuge eingesetzt. Die vier vom Samariterbund betreuten Ambulanzen waren an den Standorten Am Hof, Rathausplatz, Neuer Markt und Stephansplatz eingerichtet. Eine weitere Samariterbund Ambulanz befand sich im Wiener Prater beim Riesenrad. Auch hier standen Rettungsfahrzeuge, Rettungs- und Notfallsanitäter und ein Notarzt bereit. Weitere Fahrzeuge wurden je nach Lage im Veranstaltungsbereich positioniert.