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Spitzengespräche zwischen ASBÖ und Technischem Hilfswerk Bayern

Am 14. und 15.3. besuchten hochrangige Vertreter des Technischen Hilfswerks (THW), Landesverband Bayern, den ASBÖ in Wien. Die Spitzengespräche fanden im Sinne des Anrainerstaatenkonzepts statt.


Dieses Konzept hat eine Verbesserung der Katastrophenhilfe in Anrainerstaaten zum Ziel. Das technische Hilfswerk wäre dank seiner Spezialausrüstung und des umfangreichen Know-hows ein wichtiger Partner für den Katastrophenhilfsdienst des ASBÖ. Ein Mitarbeiter des THW hat bereits bei einer Auslandseinsatzübung des ASBÖ in der Slowakei teilgenommen, und sich von den Qualitäten der Sanitätsarbeit des ASBÖ überzeugen können.

 

Die Gespräche zwischen den Gästen, Dietmar Löffler (Leitender Regierungsdirektor und THW Landesbeauftragter für Bayern), MSc. Bernd Urban (Geschäftsführer von Kempten und zuständig für Österreich), Walter Huber (zuständig für Auslandseinsätze) und ASBÖ Bundessekretär Reinhard Hundsmüller und Josef Riener von der ASBÖ Katastrophen- und Auslandshilfe verliefen äußerst positiv.

 

 

 

Fotos:

Bild 1: v.l.n.r. Urban, Hundsmüller, Löffler, Huber

Bild 2: v.l.n.r. Riener, Urban, Hundsmüller, Löffler, Huber