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Volksschule Bernhardstalgasse


Drei Tage in einer Woche in einer Schule ist schon ein ziemlich heftiges Programm, aber auch diese Aufgabe haben unsere Hundeführer mit ihren Besuchshunden problemlos erledigt. „Einteilung ist das halbe Leben“ galt auch in diesem Fall und es wurde sehr darauf geachtet keinen der Hunde zu überfordern und genug Pausen einzuplanen. An jedem der Tage waren mindestens zwei Hundeführer und zwei Hunde vor Ort im Einsatz.

Lore Erdle, Bereichsverantwortliche für die Besuchshunde des Samariterbunds, erzählte gemeinsam mit Peter Erdle (Obmann), Helga Dyba, Michael Maikisch-Soher und Jochen Gold allerlei wissenswertes während dieser drei Tage über Hunde-„Berufe“ und das Zusammenleben mit einem Hund. Die Kinder zeigten sich sehr interessiert und es wurden viele, viele Fragen über Hunde, deren Ausbildung und Zusammenleben gestellt, sodass fast die Zeit für das sehr beliebte „Streicheln“ zu kurz wurde. Die Pädagoginnen zeigten sich aber verständnisvoll und verlegten den Beginn der nächsten Stunde etwas nach hinten, damit wirklich jedes Kind unsere Hunde Darios, Jimmy, Josi und Kelly ausgiebig mit Streicheleinheiten verwöhnen konnte.

Gerade dieses großartige Interesse der Kinder hat uns gezeigt, wie wichtig die Information und der Kontakt mit Hunden für viele ist. Unsere Besuchshunde strahlen eine große Ruhe und Sicherheit aus und somit ist das Vertrauen der Kinder schnell gewonnen. Das Strahlen der Kinderaugen aber auch das unserer Hunde wenn sie so verwöhnt werden, ist immer wieder ein großer Anreiz für unsere ehrenamtlichen Hundeführer weiterhin täglich mit den Hunden zu trainieren und in Kindergärten, Schulen und Seniorenheime zu gehen.