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Wenn Teddy der Schädel brummt

Die 6jährige Lara hält ihren Teddy besonders vorsichtig im Arm – denn er hat Kopfschmerzen. Deswegen bringt sie ihn ins Teddykrankenhaus, dass am 31. Mai und 1. Juni bereits zum dritten Mal auf der Wiener Freyung seine Tore geöffnet hat. Kindern einen Blick hinter die Kulissen der Vorgänge rund ums Krankenhaus zu bieten, und damit verbundene Ängste ab zu bauen ist Ziel des Teddybär-Krankenhauses.


TeddyKH, Krankenhaus

TeddyKH, Krankenhaus

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TeddyKH, Krankenhaus

TeddyKH, Krankenhaus

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TeddyKH, Krankenhaus

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TeddyKH, Krankenhaus

Rund 400 Kinder kamen heuer um ihre Teddybären, Puppen und andere Lieblinge verarzten zu lassen. Dabei konnten sie den gesamten Ablauf eines Spitals kennen lernen, und angehenden MedizinerInnen Fragen stellen. Natürlich war dabei auch der Transport ins Spital Thema. So konnten die kleinen Teddy-Eltern einen Rettungswagen und seine Ausrüstung kennen lernen, Fragen stellen und auch einmal auf einer Trage Platz nehmen.

 

Danach folgte die Aufnahme der plüschigen PatientInnen im Spital, dargestellt in Samariterbund-Zelten, mit allem was dazu gehört. Von der Aufnahme und der ersten Abklärung über Diagnose-Erstellung bis hin zur Behandlung wurden absolviert. Fragen wie, „Warum stinkt es beim Arzt so?“ oder „Warum muss ich eine Spritze bekommen?“ wurden von den 35 angehenden MedizinerInnen einfühlsam und leicht verständlich beantwortet.

 

Um den Ablauf realistisch zu gestalten, gab es die Gelegenheit, die kleinen PatientInnen mit einem Stethoskop ab zu hören. Teddy-Röntgenbilder gab es genauso wie die Möglichkeit, dem Teddy Infusionen zu verabreichen, und manchmal half auch nur eine kleine Operation - stets fachkundig begleitet und erklärt. Abschließend gab es dann noch Medizin in Form von Süßem, und letztlich konnten alle Teddybären, Puppen und andere mit unter plüschigen PatientInnen wieder in häusliche Pflege entlassen werden.

 

Das Teddy-Krankenhaus war auf Grund der BesucherInnen-Zahl ein schöner Erfolg, und wird wohl auch nächstes Jahr wieder seine Türen öffnen – natürlich mit Samariterbund-Beteiligung.

 

teddy.amsa.at