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Sanitäter bereits zum dritten Mal Lebensretter

Andreas Lauberger ist anscheinend nicht nur im Sanitätsdienst mit einem Schutzengel unterwegs


Medienberichte über Rettungseinsätze sind meist mit dem Leid von Menschen verknüpft und daher nicht immer leicht verdaubar. Wenn es allerdings um Sanitäterinnen und Sanitäter geht, die durch rasches und umsichtiges Handeln Leben retten, dass liest man diese Beträge gerne. Und noch viel lieber liest man als Angehöriger des Arbeiter-Samariter-Bund diese Berichte, wenn es sich dabei die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handelt.

Andreas Lauberger ist so ein Fall. Mitte Juni kommt der ehrenamtliche Helfer "privat" zwischen Götzendorf und Ebergassing zu einem Unfall dazu. Ein Motorradfahrer ist schwer verunglückt. Und Andreas Lauberger erkennt sofort den Ernst der Lage und führt blutstillende Maßnahmen durch.

Der Unterschied zu anderen ähnlichen „Lebensretter-Meldungen“ ist nur, dass Andreas Lauberger schon zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre in diese Situation geraten ist. Man kann für die alle künftigen Unfallopfer in der Zukunft nur hoffen, dass im Falle des Falles Andreas Lauberger in der Nähe ist. Denn über den fleißigen ehrenamtlichen Samariter und Feuerwehrmann aus Unterwaltersdorf schwebt anscheinend ein Schutzengel, der ihn regelmäßíg zum Retter in der Not werden lässt. Wir sind jedenfalls als seine Heimatdienststelle mächtig stolz auf unseren „Lautschi“.