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Stadtgemeinde Ebreichsdorf spendet lebensrettende Medikamente

Bürgermeister und Gesundheitsstadtrat übergeben Epi-Pens an die Samariter


Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gut gelaunt im Garten und plötzlich sticht sie eine Wespe? Aufgrund einer Allergie ringen Sie innerhalb kurzer Zeit mit dem Tod. Durch einen allergischen Schock versagt ihr Kreislauf. Eine Situation, in die keiner von uns kommen möchte, in der man sich aber unversehens wiederfinden kann.

Um hier den Sanitäter/innen mit Notfallkompetenz eine wirksames Mittel in die Hand zu geben, wurde der Epi-Pen in die Liste der vorgeschriebene Notfallmedikamente für Rettungsfahrzeuge aufgenommen. Dieses Medikament rettet zwar Leben, ist aber wie so oft nicht ganz billig.

Bürgermeister Wolfgang Kocevar und Gesundheitsstadtrat Dr. Enver Cevik haben daher keine Sekunde lang überlegt und im Gemeinderat den Beschluss herbeigeführt, dass die Kosten für diese lebensrettende Medizin für die Rettungsstelle Ebreichsdorf des Samariterbundes übernommen werden. Der Technische Leiter der Gruppe Ebreichsdorf Richard Buchheit und der Verwalter des medizinischen Material Friedrich Höckerl freuten sich daher dieser Tage die Epi-Pens für Erwachsene und Kinder – insgesamt 9 Stück – im Gegenwert von rund 600 Euro aus den Händen der beiden Stadtvertreter zu übernehmen.

Der Samariterbund Ebreichsdorf möchte sich auf diesem Wege sehr herzlich beim gesamten Gemeinderat der Stadtgemeinde Ebreichsdorf sehr herzlich bedanken. Und Richard Buchheit bringt es auf den Punkt: „Nur die laufende Unterstützung durch die Gemeinde und die Bürger/innen gelingt es uns den Rettungsdienst auf einen hohen Niveau für die Bevölkerung zu gewährleisten“. 

Foto (v.l.n.r.): Bürgermeister Wolfgang Kocevar, Richard Buchheit (Technischer Leiter), Stadtrat Dr. Enver Cevik und Friedrich Höckerl (Verwalter / Medizinisches Material).

Foto: Christian Pusch