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Kontakt

Gruppe St. Pölten

Herzogenburger Straße 33
3100 St. Pölten
Fax: 02742 311 000-32

Unsere Gruppe

Eine Idee wurde grenzüberschreitend und auch von der österr. Arbeiterbewegung aufgegriffen. So wurde 1927 durch den ASKÖ der österr. Samariterbund gegründet. Im Jahr 1932 löste sich der Samariterbund aus dem Verband des ASKÖ und wurde eine selbstständige Organisation. 1934 wurden der Samariterbund sowie alle anderen Arbeiterorganisationen aufgrund der totalitären Regime aufgelöst und verboten.

Wiedergegründet wurde der ASBÖ 1947 in Wien in der russischen Besatzungszone. Von diesem Zeitpunkt an wurde in einem Teil der Bundesländer ASBÖ-Rettungsstellen gegründet. So fand auch im Jahre 1948 die neuerliche Gründung des ASBÖ St. Pölten statt.

Der ASBÖ St. Pölten entwickelte sich dank der motivierten Mitarbeiter und Freiwilligen relativ rasch zur größten ASBÖ-Gruppe und zum Pionier und Vorreiter in der niederösterreichischen Rettungswelt.

Wir können mit Stolz auf eine bewegte Geschichte zurückblicken und werden uns auch weiterhin bemühen, mit innovativen Konzepten uns selbst weiterzuentwickeln und Taktgeber in Niederösterreich zu bleiben.

Chronik

1948 - Am 30. Oktober fand im Gasthaus Loos (Schöpferstraße) die Gründungsversammlung statt. Das erste Vereinslokal befand sich im Gasthaus Weinberger (Wiener Straße 46). Anfangs wurden Sportplätze und diverse Veranstaltungen betreut

1959 - Erste Rettungsstelle des ASBÖ St. Pölten
2 Fahrzeuge (FK 1000 & Ford Commer) mit Standort Eybnerstraße 7, einer ehemaligen Schlachtbrücke, die als Dienstelle adaptiert wurde

1961 - Ankauf eines modernen VW Krankentransporters mit damals beachtlichen 30PS

1962 - Übersiedelung in die Franz Binder-Straße, wo ein kleines Häuschen und ein Keller in der Bergwand für die Unterbringung der Fahrzeuge zu Verfügung stand

1967 - Gestiegene Anforderungen erforderten eine neue Dienststelle. Übersiedelung mit großer Unterstützung der Stadtgemeinde in das ehemalige Gebäude der Arbeiterfeuerwehr in die Herzogenburger Straße 33. Außerdem wurde ein Citroen als Krankenwagen angekauft.

1972 - Bundesübung in St. Pölten. Zum ersten Mal ist bei einer Übung des ASBÖ ein Hubschrauber des Innenministeriums im Einsatz

1976 - Errichtung von drei zusätzlichen Garagen in Eigenregie im Hof der Rettungsstelle

1978 - Großeinsatz bei der Gasexplosion in der Eybnerstraße. Seitens des ASBÖ St. Pölten waren hier 6 Fahrzeuge und 22 Mann eingesetzt

1980 - Aufstockung der Dienstelle, da sie den Anforderungen nicht mehr entsprach. Mit praktischen Ärzten wurde ein Ärztefunkdienst ins Leben gerufen, woran sich 14 Ärzte beteiligten

1981 - Beginn des Zu- und Stockwerksaufbaues der Rettungsstelle sowie Ankauf eines landesweiten ausgelegten Funkkommandopultes mit eingebauter Nebenstellenvermittlungsanlage, Gegensprechanlage und Eingangsüberwachung

1982 - Übergabe der neuen Dienstelle durch Landesrat Höger und Bürgermeister Schickelgruber. Beginn des Medikamentennotdienstes für Patienten, die nicht in der Lage waren, sich Medikamente selbst zu besorgen sowie Implementierung eines Behindertenfahrdienstes

1984 - Festsitzung anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Rettungsstelle St. Pölten

1985 - Der Mitgliederstand betrug im Jahr 1985 153 aktive Mitarbeiter, 68 Jungmitglieder sowie 407 unterstützende Mitglieder. Insgesamt verfügte die Gruppe über acht eigene Fahrzeuge: 1 VW Krankenwagen, 1 Citroen CX 2400, 1 Renault Trafic T, 1 Volvo 264, 1 VW Polo sowie 1 VW Caravelle C.
Erste Diskussionen über die Anschaffung eines Notarztwagens sowie Gründung der Arbeitsgruppe "Computer" zur Erleichterung der Verwaltung

1986 - Die Samariterjugend vermeldet einen Stand von 60 Burschen und Mädchen. Beim Bundesjugendwettbewerb belegte die Samariterjugend den 1. Platz, welcher zu einer Teilnahme beim Bundesjugendwettkampf in Deutschland berechtigte, wo der 9. Platz belegt werden konnte

1987 - Ankauf eines VW Krankenwagen um 380.000 Schilling
Gasexplosion am 7. Februar in der Kranzbichlerstraße, wobei es beim Eindringen in die Wohnung zu einer starken Explosion kam bei der der ASB 2 Verletzte, die FF 3 Verletzte und das Rote Kreuz ebenfalls einige Verletzte zu beklagen hatte

1988 - Beginn des provisorischen Notarztdienstes, welche noch bis heute betrieben wird

1990 - Die Transportzahl übersteigt erstmals die 20.000er Marke

1993 - In Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt St. Pölten beginnt man, eine Außenstelle in Pottenbrunn zu realisieren

1994 - Eröffnung und Übergabe der Dienststelle Pottenbrunn & Planung des Neubaus in der Herzogenburger Straße

1995 - Anschaffung eines Intensivtransportwagens (Mercedes Sprinter)
Die Landeshauptstadtsamariter sind beim 1. St. Pöltner Christkindlmarkt am Rathausplatz vertreten. Seither ist man jedes Jahr mit einem Punschstand dabei

1996 - Beginn Neubau in 2 Stufen (2. Stufe 1997). Die damaligen Kosten für den Neubau betrugen 20 Millionen Schilling sowie 1,5 Millionen Schilling für die Inneneinrichtung
Ankauf eines neuen Notarztwagens (Mercedes Sprinter) mit Ausbau der Fa. Strobel

1997 - Im Herbst wird die neue Dienstelle fertiggestellt

1998 - Offizielle Eröffnung der Dienstelle im Rahmen einer Feier anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums

1999 - Anschaffung von 2 neuen Krankentransportwagen

2001 - Gründung einer Rettungsschule und Installierung einer neuen Leitstelle im Wert von 124.000€
Ankauf eines neuen Notarztwagens mit Ausbau der Fa. Strobel

2006 - Im Oktober findet in Kooperation mit dem Bundesverband eine Roadshow am St. Pöltner Rathausplatz statt

2007 - Ankauf von 2 neuen Rettungstransportern auf Basis VW T5 sowie Ankauf eines neuen Notarztwagens mit Kofferaufbau der Fa. Strobel
Bei den Bundesjugendbewerben holten die Jungsamariter den Vizebundesmeister nach St. Pölten und bei den Landeswettkämpfen der Erwachsenen konnte unser Trupp den guten 4. Platz erreichen

2008 - Beitritt zur Leitstellen Betriebs und Entwicklungsgesellschaft (LEBIG, jetzt 144 Notruf Niederösterreich).
Jubiläumsfeier zum 60-jährigen Bestehen der Gruppe St. Pölten

2016 - Initialisierung des Pilotprojekts "Bezirkseinsatzleiter"

2017 - Offizieller Start des Bezirkseinsatzleiters wochenweise abwechselnd mit dem RK St. Pölten. Umstellung von NAW auf NEF-System und Entwicklung des Pilotprojektes "RTW-C" in Kooperation mit dem RK St. Pölten und 144 Notruf Niederösterreich

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