Gruppe St. Pölten
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Gruppe St. Pölten

Herzogenburger Straße 33
3100 St. Pölten
Fax: 02742 311 000-32

Unsere Gruppe

Gegründet 1948 begann der ASBÖ St. Pölten mit der Betreuung diverser Veranstaltungen, entwickelte sich aber dank der motivierten Mitarbeiter und Freiwilligen relativ rasch zur größten ASBÖ-Gruppe und zum Pionier und Vorreiter in der niederösterreichischen Rettungswelt.

Wir können mit Stolz auf eine bewegte Geschichte zurückblicken und werden uns auch weiterhin bemühen, mit innovativen Konzepten uns selbst weiterzuentwickeln und Taktgeber in Niederösterreich zu bleiben.

Chronik

1948 - Gründung des ASBÖ St.Pölten
Tätigkeit: sanitätsdienstliche Betreuung von Sportplätzen und diversen Veranstaltungen

1959 - Erste Rettungsstelle des ASBÖ St.Pölten
2 Fahrzeuge (FK 1000 & Ford Commer) mit Standort Eybnerstraße 7, einer ehemaligen Schlachtbrücke, die als Dienstelle adaptiert wurde

1961 - Ankauf eines modernen VW Krankentransporters mit damals beachtlichen 30PS

1962 - Übersiedelung in die Franz Binderstraße & erste überdachte Fahrzeugunterbringung

1967 - Übersiedelung in die Herzogenburger Straße 33 sowie Ankauf neuer Fahrzeuge

1976 - Errichtung von drei zusätzlichen Garagen in Eigenregie im Hof der Rettungsstelle

1978 - Großeinsatz bei der Gasexplosion in der Eybnerstraße. Seitens des ASBÖ St. Pölten waren hier 6 Fahrzeuge und 22 Mann eingesetzt

1980 - Aufstockung der Dienstelle, da sie den Anforderungen nicht mehr entsprach. Mit praktischen Ärzten wurde ein Ärztefunkdienst ins Leben gerufen, woran sich 14 Ärzte beteiligten

1981 - Beginn der Zu- und Stockwerksaufbaues der Rettungsstelle sowie Ankauf eines landesweiten ausgelegten Funkkommandopultes mit eingebauter Nebenstellenvermittlungsanlage, Gegensprechanlage und Eingangsüberwachung

1982 - Übergabe der neuen Dienstelle duchr Landesrat Höger und Bürgermeister Schickelgruber. Beginn des Medikamentennotdienstes für Patienten, die nicht in der Lage waren, sich Medikamente selbst zu besorgen. Implementierung eines Behindertenfahrdienstes und organisationsübergreifende Schauübung (mit RK und FF)

1985 - Erste Diskussionen über die Anschaffung eines Notarztwagens
Gründung der Arbeitsgruppe "Computer" zur Erleichterung der Verwaltung

1988 - Beginn des provisorischen Notarztdienstes

1990 - Die Transportzahl übersteigt erstmals die 20.000er Marke

1993 -  In Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt St. Pölten beginnt man, eine Außenstelle in Pottenbrunn zu realisieren

1994 - Eröffnung und Übergabe der Dienststelle Pottenbrunn & Planung des Neubaus in der Herzogenburger Straße

1995 - Anschaffung eines Intensivtransportwagens (Mercedes Sprinter)

1996 - Beginn Neubau in 2 Stufen (2. Stufe 1997). Die damaligen Kosten für den Neubau betrugen 20 Millionen Schilling sowie 1,5 Millionen Schilling für die Inneneinrichtung

1997 - Fertigstellung des Neubaus im Herbst

1998 - Offizielle Eröffnung der Dienstelle im Rahmen einer Feier anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums

2001 - Gründung einer Rettungsschule und Installierung einer neuen Leitstelle im Wert von 124.000€

2008 - Beitritt zur Leitstellen Betriebs und Entwicklungsgesellschaft (LEBIG, jetzt 144 Notruf Niederösterreich). Jubiläumsfeier zum 60-jährigen Bestehen der Gruppe St. Pölten

2016 - Initialisierung des Pilotprojekts "Bezirkseinsatzleiter"

2017 - Offizieller Start des Bezirkseinsatzleiters wochenweise abwechselnd mit dem RK St. Pölten. Umstellung von NAW auf NEF-System und Entwicklung des Pilotprojektes "RTW-C" in Kooperation mit dem RK St. Pölten und 144 Notruf Niederösterreich