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LANDESHAUPTVERSAMMLUNG DES SAMARITERBUNDES NÖ

Präsident Otto Pendl für weitere 5 Jahre in seinem Amt bestätigt   Mit einem fulminanten Wahlergebnis startet der neugewählte Landesvorstand des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband für Niederösterreich in die nächste Periode.


Wilhelmsburg, am 26. Mai 2018 - Abg. z. NR aD. Otto Pendl wurde wieder zum Chef der Samariterinnen und Samariter in NÖ gewählt. In seiner Ansprache reflektierte er die abgelaufene Periode und ließ aber auch gleich wissen, welche Erwartungen er in die Zukunft setzt. So wird ihm unteranderem auch weiterhin die Finanzierungsfrage ein ganz besonderes Anliegen sein! Gemeinsam mit dem Roten Kreuz NÖ gilt es den Versorgungsauftrag künftig genauso gewissenhaft und professionell zu erfüllen wie bisher. Doch dafür müssen nun auch die nötigen finanziellen Mittel zugesprochen werden, die es braucht, um den flächendeckenden Rettungsdienst in unserem Bundesland zu sichern. Die beiden Einsatzorganisationen dürfen nicht weiter Bittsteller sein, um ihren Dienst an der Bevölkerung rund um die Uhr garantieren zu können! Es gehört eine Lösung auf den Tisch, die alle, die an diesem System beteiligt sind, in die Pflicht ruft ihren Beitrag im vollen Umfang zu leisten. „Sozialversicherungsträger, das Land NÖ und die NÖ-Gemeinden sind gefordert sich mit uns zu einigen. Ich bin aber durchaus optimistisch, dass wir in unseren Gesprächen und Verhandlungen auf dem richtigen Weg sind und vielleicht bald ein Ergebnis präsentieren können!“, so der Präsident in seiner Rede.

Grußworte kamen von unserem Bundessekretär und SPÖ-NÖ Klubobmann LAbg. Reinhard Hundsmüller, der versprach die Interessen seiner Samariter auch im NÖ-Landtag zu vertreten. Natürlich war auch der Präsident des NÖ Roten Kreuzes General Josef Schmoll Ehrengast bei der Landeshauptversammlung und somit einer der ersten Gratulanten, die Otto Pendl zur Wiederwahl die besten Glückwünsche aussprachen. Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Wilhelmsburg Rudolf Ameisbichler zeigte sich erfreut, dass der Samariterbund NÖ seine Hauptversammlung in Wilhelmsburg abhält, ist diese ja auch Sitz des Landesverbandes. Nach seiner Grußbotschaft sprach er dann gleich die Einladung zum Mittagessen im Anschluss an die LHV aus und brachte damit die Verbundenheit der Stadt mit der zweitgrößten Rettungsorganisation Österreichs zum Ausdruck.


Dem scheidenden Vizepräsidenten Abg. z. NÖ-Ltg. Otto Kernstock wurde für seine herausragenden Verdienste rund um das Rettungswesen gedankt und mit der Samariterarmbanduhr ein nettes Geschenk überreicht. Ebenso wurde Gerhard Weininger verabschiedet. Dem langjährigen Mitglied der Landeskontrolle dankte Präsident Pendl in seinen Worten und überreichte auch ihm eine ASBÖ-Uhr für den wohlverdienten Ruhestand aus dem Ehrenamt.

Dr.jur. Franz Amler und Hannes Sauer, MSc sind die beiden Vizepräsidenten, die gemeinsam mit KommR Ruth Gabriel, Werner Füzer Dr. Wolfgang Pramendorfer und Werner Griessler den Landesvorstand bilden.

Michael Hager, Andreas Bichlmayer und Bernhard Kernstock sind die künftigen Mitglieder der Landeskontrolle. In den Ersatz wurden Tamara Maierhofer, Wilhelm Dibon und Roland Schallmayer gewählt. Das Landesschiedsgericht setzt sich aus Mag. Rivo Killer, Anton Mondl und LAbg. Mag.jur. VBgm. Christian Samwald zusammen.

„Der Samariterbund ist den Menschen verpflichtet, besonders jenen, die unsere Hilfe brauchen. – Wir tragen Verantwortung!“, so der Präsident in seinem Vorwort des 5-Jahres-Leistungsberichtes. „Mit diesem Motto geht es weiter in die nächsten fünf Jahre und dazu wünsche ich uns allen gemeinsam alles Gute und viel Erfolg! Ich freue mich schon sehr und werde mit voller Kraft für meinen Samariterbund umgehend meine Arbeit fortsetzen!“