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Dekrete für die ehrenamtlichen „Nikoläuse“

150 Gäste feierten im Wiener Rathaus auf Einladung von Prof. Erika Stubenvoll, zweite Präsidentin des Wiener Landtages, ASBÖ Präsident Franz Schnabl und ASBÖ Wien Vizepräsident Ing. Wolfgang Zottl den Erfolg des Nikolauszuges 2005. Schon am Nachmittag machten 80 Kinder und Jugendliche den Amtssitz von Bürgermeister Dr. Michael Häupl „unsicher“.


Fest der Jugend 03

Fest der Jugend 02

Fest der Jugend 01

Am 12. Mai 2006 galt es erstmals, die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Nikolauszuges vor den Vorhang zu holen und Ihnen für ihre Arbeit im Dienste sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu danken – bereits zum sechsten Mal bereitete die Samariterjugend Kindern mit besonderen Bedürfnissen eine vorweihnachtliche Freude.

Und das Fest startete wie es sich für eine „Jugendveranstaltung“ gehört: Schon am Nachmittag machten 80 Kinder und Jugendliche den Amtssitz von Bürgermeister Dr. Michael Häupl „unsicher“ und verwandelten den Wappensaal in ein Spielzimmer – Highlight war sicher die spannende Rathausführung.

Daneben gab es für Jung und Alt einiges zu sehen: Der Nikolausfilm hielt die schönsten Impressionen des letzten Jahres gleichermaßen fest wie die Fotogalerie mit den schönsten Bildern der Jugendgruppen des ASBÖs.

 

Nikolaus-Dekrete

Im offiziellen Teil der Veranstaltung unterstrichen die zweite Landtagspräsidentin Prof. Erika Stubenvoll, in Vertretung von Stadträtin Magª. Renate Brauner, ASBÖ Präsident Franz Schnabl und ASBÖ Wien Vizepräsident Wolfgang Zottl den Wert ehrenamtlicher MitarbeiterInnen bei der Durchführung des Nikolauszuges 2005: „Dank der Unterstützung der zahllosen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen war der Nikolauszug 2005 ein großer Erfolg“, erklärte Schnabl.

 

Als kleines Zeichen des Danks, wurden im Anschluss an Festreden und Vorstellung der Jugendarbeit des ASBÖ, Nikolaus-Dekrete an die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen für die Unterstützung bei der Durchführung des Nikolauszuges 2005 überreicht – so standen die stillen Helfer erstmals im feierlichen Mittelpunkt: „Die Freude der Kinder bestätigt unsere Bemühungen und ist ein eindrucksvoller Beweis für die Wichtigkeit des Nikolauszuges“, deutete Schnabl eine Fortsetzung 2006 an.